Heilungswunder

»...Über das Gebet mit Pablo ist der Tinnitus zu einem „süßen“ ganz leisem Ton geworden. Meine jahrelangen Rückenschmerzen sind verschwunden. In tiefer Dankbarkeit....« Ich kann den Besuch bei Pablo Andrés nur jeden empfehlen!
Seine Gabe über sein Gebet einem mit dem „göttlichen“ anzubinden ist ein Geschenk an die Menschen.
Ein inneres erlebtes Glücksgefühl ist nicht von dieser Welt.
Starke Schwingungen durchströmen einen und zurück bleibt ein Gefühl tiefen Friedens, Ruhe, Geborgenheit und Liebe.
Der Nebeneffekt ist die Heilung meiner jahrelanger Rückenschmerzen, die ich wegen eines Autounfalles (im Jahr 2000, d.h. vor 16 Jahren) und körperlicher Beanspruchung bei meiner Arbeit hatte. Ich habe mehrere Bandscheibenvorfälle und Wirbelgleiten in unteren Bereich. Ibroprofen 600 über lange Zeit genommen, war keine wirkliche Hilfe. Die Nebenwirkungen von Ibroprofen 600 lösten unter anderen Stress und einen Hörsturz bei mir aus. Zurück blieben unerträglicher Tinnitus und ein taubes rechts Ohr. Über das Gebet mit Pablo ist der Tinnitus zu einem „süßen“ ganz leisem Ton geworden. Meine jahrelangen Rückenschmerzen sind verschwunden. In tiefer Dankbarkeit.
»Es war das erste Mal in meinem Leben, das ich einen Geruch wahrnahm! …« Bei ihrem ersten Besuch antwortete eine Dame (54) auf meine Frage, welches ihr Anliegen sei, sie sei gesund und alles sei in Ordnung. »Ich suche Gott«, fügte sie hinzu. Ohne weitere Worte machten wir die Sitzung. Am nächsten Tag hatte sie ihre zweite Sitzung. Als sie hereinkam, war sie so aufgeregt, dass sie mir sofort Folgendes erzählen musste: »In meinem ganzen Leben wusste ich nicht was ein Geruch ist. Wenn ich ein Parfüm kaufen will, lasse ich mich genau beraten. Aber ich weiß nicht, was ein Parfüm ist. Ich weiß nicht, was ein Duft ist. Es ist nicht klar, ob ich so geboren wurde, oder ob dies auf Folgen eines Fehlers der Krankenschwester kurz nach der Geburt zurückzuführen ist. Sie nahm zwei Babys gleichzeitig hoch, eins auf jeden Arm. Und als sie so zur Tür kam, öffnete jemand gerade die Tür und der Griff stieß gegen meinen Kopf … Und stellen Sie sich vor! Während der Sitzung bei Ihnen gestern dachte ich, was ist das für ein Duft, der von Ihren Händen kommt? Ich war völlig überrascht, das gedacht zu haben! Ich fühlte ein Brennen in der Nase. Es war das erste Mal in meinem Leben, das ich einen Geruch wahrnahm!…« Das zu hören, ihre Aufregung zu spüren, berührte mich so tief, dass ich auch etwas zu weinen anfing. Man soll dieses Fallbeispiel richtig deuten: es ging hier um Spontanheilung für ein Baby, nämlich für diese 54jährige Frau als sie ein Baby war.

Das zu hören, ihre Aufregung zu spüren, berührte mich so tief, dass ich auch etwas zu weinen anfing. Man soll dieses Fallbeispiel richtig deuten: es ging hier um Spontanheilung für ein Baby, nämlich für diese 54jährige Frau als sie ein Baby war.

…Oh Wunder! Gleich danach nahm ich Gerüche wahr. Es ist nämlich eine meiner Krankheiten: Polypen in der Nase und fehlender Geruchssinn. In Weißrussland, am zweiten Tag, in einer Pause, höre ich jemanden sagen: »Oh, es wird Kaffee vorbereitet! Jetzt kann ich es riechen! Seit mehr als einem Jahr konnte ich nicht mehr riechen!« Das erzählt die Dame (43) ausführlicher in einem Brief (Original in Russisch): Während der Sitzung fühlte ich mich sehr leicht, ungezwungen. Ich registrierte meine Empfindungen, meine Visionen. Es strahlte schwarz-violettfarbenes Licht und ein Gefühl von Schläfrigkeit überkam mich. Nach der Sitzung war ich wunderbar gelaunt, hatte einen Energieschub, konnte ruhig schlafen. Während der 2. Sitzung spürte ich plötzlich, wie meine Haare sich heben, der obere Teil des Schädels öffnet sich (so wie man den Deckel von einem Topf abnimmt). Und ich sah einen Lichtstrahl von weiß-blauer Farbe, der in mich hinein strahlte. Nach der Sitzung hatte ich starkes Zwicken in der Nase. Aber, oh Wunder! Gleich danach nahm ich Gerüche wahr. Es ist nämlich eine meiner Krankheiten: Polypen in der Nase und fehlender Geruchssinn. Eine Stunde lang konnte ich ganz deutlich den Duft des frisch gekochten Kaffees wahrnehmen. Meine Freude war grenzenlos in diesem Moment. Es sollte noch erwähnt werden, dass ich bereits am Morgen, als ich zur Sitzung ging, merkte, dass mein Geruchssinn langsam zurückkehrte. Am Abend hatte ich starke Kopfschmerzen und nachts träumte ich, dass meine Polypen sich von der Schleimhaut lösten und abfielen. Danke!
…Am dritten Tag,… waren alle meine Symptome (Blutdiarrhea, ödema und Magenschmerzen) völlig verschwunden, und sie sind bis jetzt (04.März 2011) nicht mehr zurückgekommen. übersetzung aus dem Finnischen:
»Meine Krankheit war diagnosierte, chronische Darmentzündung, Colitis ulcerosa, die sehr schnell im Frühjahr 2010 weiterentwickelte. Zweimal hatten die ärzte versucht, die Arzneimittel zu vermehren, aber ohne erwünschten Erfolg. Ich habe in Seinäjoki in der Voimaannu-Messe (März.2010) an 2 Sitzungen an 2 Tagen nacheinander teilgenommen. Ich habe sie als sehr starke gefühlt, und deswegen habe ich mich entschieden, auch an das Lanzarote-Retreat teilzunehmen. Auf Lanzarote hatten wir die Sitzungen zweimal am Tage, morgends und abends. Am dritten Tag, also nach dem 8. Sitzung, waren alle meine Symptome (Blutdiarrhea, ödema und Magenschmerzen) völlig verschwunden, und sie sind bis jetzt (04.März 2011) nicht mehr zurückgekommen. Seit einem Jahr habe ich damit keine Probleme mehr. Es ist wie ein wunder geschehen. Ich bin sehr froh und sehr dankbar dafür.«
»Seit ich Ihre Heilungssitzungen besuche, geschehen mir Wunder« » …das meine rechte Hand verfolgt um sie abzuschneiden!! Das ist jetzt auf einmal weg!« Eine Dame (65) aus Karlsruhe: »Seit ich Ihre Heilungssitzungen besuche, geschehen mir Wunder. Ich erwache z. B. jeden Morgen und höre Zitate der Bibel in mir innerlich … (weitere solcher Beispiele). Und wissen Sie was? Nach der letzen Heilungssitzung kam ich nach Hause und bekam plötzlich Besuch. Ich bot meinem Besucher einen Tee und Brot. Um ihn zu begleiten, obwohl ich nicht hungrig war, strich ich Butter auf eine Brotscheibe, als plötzlich … das Messer in meiner Hand von selbst in zwei Teile bricht! Ich hatte aber das Messer nicht gedrückt, ich hielt es mit der Brotscheibe in der Luft! Und es brach! Schauen Sie mal: …« Und sie zeigte mir das Stahlmesser, in zwei Teilen gebrochen. Das Erstaunlichste dabei ist, dass dieser Schnitt wie von einer Präzisionsschneidemaschine gemacht aussieht, die nicht durch Schneidereibung erhitzt! Wie mit einer feinen Säge gemacht, noch dazu ohne Sägestreifen mit polierten Brechflächen!! Für mich als Physiker war dies so verblüffend, dass ich die Messerstücke lange aufbewahrte. »… Und seitdem hat sich eine Störung, die ich seit mehr als 40 Jahren hatte, gelöscht: Mich verfolgte das ganze Leben das Gefühl, dass es ein unsichtbares Messer gibt, das meine rechte Hand verfolgt um sie abzuschneiden!! Das ist jetzt auf einmal weg!«
…Meine Sicht kehrte allmählich zurück… Eine Dame (72) aus Finnland berichtet in einem Brief (oroginal in Finnisch): „Meine Sicht fing an im Herbst 2009 schwächer zu werden – nach einer Erkrankung, wahrscheinlich durch die Schweinegrippe. Ich hatte zwei Brillen, aber jetzt reichten sie nicht mehr. Ich nahm an, dass die Sicht zurückkehren würde und schaffte weitere Brillen an. Auch die neuen Brillen reichten nicht mehr richtig. Ich staunte immer wieder "Ach, ich sehe nichts." Ich beschloss, auf den September zu warten und das Treffen mit Pablo. Ich wartete nicht umsonst. Meine Sicht kehrte allmählich zurück auf das Niveau von vor einem Jahr. Anders gesagt: ich sehe jetzt mit den Brillen vom letzten Herbst. Ich sehe Text auch ohne Brillen. Ich bin aus meinem ganzen Herz dankbar.
-Seinäjoki, den 10.11.2010“.
Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits 2 Wochen blind ohne jegliche Besserung…
….Mein linkes Auge ist seitdem super gut. Ich habe keinerlei Beschwerden je wieder gehabt. Es ist sogar besser als das rechte Auge.
Lieber Pablo, Deiner Bitte, Dir nochmals meinen Heilungsbericht zu übermitteln, komme ich natürlich gerne nach, da es schon ein wunderbares, großes Geschenk damals für mich war. Im Jahr 1996 erkrankte ich an multipler Sklerose. Im Frühjahr 2003 erwachte ich morgens und erkannte mit Schrecken, dass ich auf dem linken Augen nahezu blind war. Ich sah alles wie durch dichtesten weißen Nebel. Eine Bekannte riet mir, mich an Dich zu wenden. An einem Sonntag erhielt ich die erste Behandlung von Dir in Baden-Baden. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits 2 Wochen blind ohne jegliche Besserung. Du behandeltest mich zusammen mit meiner Bekannten und ihrem Sohn abwechselnd. Die Heilerin Marie Heidinger behandelte uns ebenso abwechselnd. Im Laufe der Sitzung überkamen mich die verzweifeltesten Gedanken. Ich dachte, niemand könne mir nun noch helfen und ich begann sehr zu weinen, was ich gewöhnlich im Beisein von Fremden eher nicht mache. Dann kam eine Person zu mir. Da ich die Augen stets geschlossen hielt, wusste ich nicht, wer sich mir nun zuwandte. Ich dachte, es könne nur eine Frau sein, da die Berührungen so angenehm zart waren. Später erst erfuhr ich, dass Du bei mir warst. Du berührtest mich ganz sanft hauptsächlich am Kopfbereich, Herzchakra und zum Teil am Bauch. Es stellten sich bei mir die wunderbarsten Gefühle würde warme, süße Milch durch meine Kehle rinnen und mich innerlich wärmen. Die Sitzung war also ganz wunderbar für mich. Der Zustand meines Auges änderte sich zunächst nicht. Am darauffolgenden Mittwoch hatte ich abends richtige Grippe-Symptome. Ich war nicht begeistert, dass sich zu meinem kranken Auge nun auch noch eine Grippe gesellen würde. Ich legte mich vorsorglich mit einer Wärmflasche ins Bett. Am nächsten Morgen war keine Spur einer Grippe zu spüren. Doch ich bemerkte, dass ich wieder etwas sehen konnte mit meinem linken Auge. Das Auge besserte sich von Tag zu Tag. Am Sonntag darauf erhielt ich noch eine Behandlung von Dir und das Auge wurde innerhalb von 14 Tagen wieder völlig gesund. Normalerweise dauert ein derartiger MS-Schub oftmals viele Wochen oder gar Monate. Es ist auch nie klar, ob sich ein Schub ganz ohne Behinderung zurückbildet. Mein linkes Auge ist seitdem (heute schon nach drei Jahren) super gut. Ich habe keinerlei Beschwerden je wieder gehabt. Es ist sogar besser als das rechte Auge. Ich bin sehr dankbar für diese Hilfe und für das Erlebnis bei Dir. Liebe Grüße, C. K. (Stuttgart)

Und einige Monate später fand ich doch den erwähnten Brief in meiner großen Sammlung von Heilungsrückmeldungen:

Als ich vor 1 Woche zu Ihnen kam, sah ich auf dem linken Auge alles wie durch einen starken Nebel. Bis Mittwoch blieb dieser Zustand unverändert. Zwischenzeitlich erhielt ich am Dienstag die ärztliche Diagnose, dass ich ohne Zweifel an MS erkrankt sei. Dieser Verdacht bestand schon seit 6 Jahren und konnte nun durch die MRT-Untersuchung bestätigt werden. Mittwochabend begann ich sehr zu frieren, mit Gliederschmerzen. Ich befürchtete schon das Schlimmste. Legte mich früh mit einer Wärmeflasche ins Bett. Ich schlief sehr gut. Donnerstag fing mein Auge an, kontinuierlich besser zu werden. Es hat sich zu ca. 90 % gebessert. Mir fiel auf, dass der Schmerz an einem Wirbel, den ich seit Wochen hatte (viele Wochen) nicht mehr da ist. C. K.

Ich sehe keinen Farbflecken, sondern bei Blumen die einzelnen Blütenblätter! Ich sehe nicht nur ein blondes Kind, sondern meinen Sohn lachend auf mich zulaufen! Ich sehe die dunklen Augen meines Mannes, die mich warm und liebevoll anblicken! Sie haben ein Wunder vollbracht und ich kann es sehen!!! Vielen, vielen Dank!! Ich bin überglücklich!! Ich machte Heilungssitzungen an einem Wochenende in einer kleinen deutschen Stadt an der Grenze zu österreich. Meine Gastgeber luden eine Bekannte ein, die Sehschwierigkeiten hatte. Aber als die Dame erfuhr, dass ich erwartete, eine Person mindestens dreimal zu sehen, lehnte sie es ab: »4 Km zu fahren!« – Das war für sie zu anstrengend. Jedoch war sie am nächsten Tag, Samstag, wieder da. Ich erfuhr, dass sie wahrscheinlich dabei war blind zu werden. Trotz lupenähnlicher dicker Brillen war es ihr schon fast unmöglich alleine zu laufen. Ich machte die Gebetssitzung mit ihr. Am nächsten Tag rief sie ganz früh an, um eine weitere Sitzung zu haben. Ich sagte: »Es tut mir leid, aber ich bin schon auf der Abreise nach Lichtenstein. Warum wollten sie nicht früher kommen?« Sie erwiderte, dass Sie nach Freiburg kommen möchte, um weitere Heilsitzungen wahrzunehmen. Dann wurde ich richtig neugierig: Wieso waren ihr 4 Km zu fahren zu anstrengend und jetzt ist sie plötzlich bereit, 550 Km nach Freiburg zu fahren? »Nach der Sitzung von Gestern kann ich die Gesichter meiner Kinder ohne Brille sehen. Ich kann alleine Treppe laufen. Sogar Autofahren kann ich. Ich wünsche mir weiter diese Heilungserfahrung…« Ich bat sie, mir dies im Detail in einem Brief zu erzählen. Hier der Brief: »Vor ca. 12 Jahren wurde bei mir an beiden Augen eine Netzhautdegeneration festgestellt. Bei beiden Augen kommt es in immer geringeren Abständen zu Einblutungen, die nach Abheilung Narben auf der Netzhaut hinterlassen. Diese Narben werden für mich als schwarze Flecken sichtbar, das heißt, das Bild, das ich sehe, ist nicht vollständig sondern durch diese Flecken durchbrochen und verzerrt. Besonders schlimm ist diese Degeneration am rechten Auge. Hinzu kommt noch eine Fehlsichtigkeit von ca. –23 Dioptrien und ein grauer Star am linken Auge … Auf Grund der fortschreitenden Verschlechterung wurde mir von ärztlicher Seite eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bescheinigt. Ebenso wurde prognostiziert, dass über kurz oder lang (der Zeitraum konnte auch von namhaften Kapazitäten nicht genauer definiert werden) eine Teilerblindung erfolgen wird. Das Sehzentrum wird zerstört; … Medizinische Hilfe ist derzeit nicht möglich, da es für meine Form der Krankheit keinerlei Behandlungsmöglichkeit gibt. Derzeitiger Zustand (vor dem Besuch bei Ihnen): Kurze Lesezeiten (ca. 10 Minuten) mit Hilfe einer Lupenbrille und bei besten Lichtverhältnissen, Zurechtfinden in fremder Umgebung teilweise möglich durch ein Spezialfernrohr, Autofahren unmöglich, Zugfahrten (wegen fremder Umgebung) begrenzt möglich, Erkennen von Personen auf eine Entfernung von ca. 3 Meter, Erkennen von Gesichtszügen (Mimik) aus ca. 2 Meter. Zustand nach dem zweiten Besuch bei Ihnen: Rechtes Auge weitgehend unverändert. Linkes Auge: scharfe Konturen, daher teilweise lesen ohne Lupenbrille möglich! Zurechtfinden in fremder Umgebung dadurch wesentlich einfacher. Autofahren an Tagen mit guten Lichtverhältnissen (Sonne, klare Luft) teilweise wieder möglich. Ebenso Zugfahrten - keine Probleme mehr beim Einsteigen, da ich die Treppen wieder sehen kann! Erkennen von Personen auf eine Entfernung von ca. 8 Meter, Mimik bei ca. 5 Meter. Ich sehe keinen Farbflecken, sondern bei Blumen die einzelnen Blütenblätter! Ich sehe nicht nur ein blondes Kind, sondern meinen Sohn lachend auf mich zulaufen! Ich sehe die dunklen Augen meines Mannes, die mich warm und liebevoll anblicken! Sie haben ein Wunder vollbracht und ich kann es sehen!!! Vielen, vielen Dank!! Ich bin überglücklich!!«
»Ich konnte in mein ganzes Leben mit dem rechten Auge beinahe nichts sehen. Nach der ersten Sitzung hatte ich das Gefühl, helles Licht in diesem Auge zu spüren, es störte mich. Später merkte ich, dass ich mit diesem Auge Licht wahrnehmen konnte. Es war für mich am Anfang etwas unangenehm, ich war nicht daran gewöhnt. Ich musste mich darauf einstellen und begann auch, mit diesem Auge zu lesen …« Nach ihrer zweiten Sitzung in Freiburg, wollte Frau E. (28) unbedingt mit mir sprechen, doch der Nächste wartete schon. Während sie ihre Jacke anzog, sagte sie nochmals: »Ich muss Ihnen aber dringend etwas erzählen!« Ich sah ihr großes Bedürfnis und führte sie in ein Nebenzimmer. Sie erzählte: »Ich konnte in mein ganzes Leben mit dem rechten Auge beinahe nichts sehen. Nach der ersten Sitzung hatte ich das Gefühl, helles Licht in diesem Auge zu spüren, es störte mich. Später merkte ich, dass ich mit diesem Auge Licht wahrnehmen konnte. Es war für mich am Anfang etwas unangenehm, ich war nicht daran gewöhnt. Ich musste mich darauf einstellen und begann auch, mit diesem Auge zu lesen …« Ich war verblüfft. Ich wusste nicht, dass sie Sehprobleme hatte, und bat sie, in einem Brief genau davon zu berichten, was sie auch tat: »Ich machte einen Termin, weil ich in den letzten zweieinhalb Jahren etwa fünfundzwanzig Kilogramm zugenommen hatte. Durch die Sitzungen erhoffte ich mir, dass ich abnehmen und ein neues Körpergefühl bekommen würde, dass die Gewichtsstabilisierung unterstützt. … Ohne Vorgespräch begann die Sitzung, dafür war ich sehr dankbar. Das Mantra-Singen machte mich sehr ruhig. Als Pablo dann nur am rechten Auge, arbeitete«, war ich anfangs enttäuscht, weil ich doch eigentlich wegen meines Körpergewichts da war. Doch ich dachte: »Okay, das Auge ist der Test, ob ich bereit bin, Veränderungen zuzulassen.« So konnte ich mit der weiteren Heilung gut umgehen. Auf der Heimfahrt spürte ich, dass mein rechtes Auge wie »eingeschaltet« war. Ich sah aber keine Doppelbilder wie sonst, wenn ich mit beiden Augen sah. Ich war auf dem rechten Auge fast erblindet … letzten Sommer hatte der Arzt festgestellt, dass ich auf diesem Auge nur noch eine Sehstärke von 5 Prozent hatte. Es gab keine Aussicht auf Heilung. Bis zur nächsten Sitzung hatte ich Urlaub und mein rechtes Auge war nahezu immer »eingeschaltet«, ohne dass ich Doppelbilder sah. Die Augenbewegungen wurden synchron, was früher nie so war. Das rechte Auge zog immer ein wenig nach.«
Sehr geehrter, lieber Pablo,
ich darf Ihnen mitteilen, dass nach dem zweiten – Selbst Heilungs Satsang – am 3. Juli 2011 in Donaueschingen bei mir eine Spontanheilung eingesetzt hat…
… Die Beschwerden des Unterkiefers haben sich nahezu aufgelöst. Auch die arthrotischen Kniegelenke li. und re. , sowie der Meniskus-Schaden links, sind so gut wie schmerzfrei. Ich möchte Ihnen ganz herzlich danken und bin überzeugt, dass meine anderen altersbedingte Beschwerden auch geheilt werden.
Ich freue mich auf unsere nächste Begegnung am 31.07.2011 und grüße Sie ganz herzlich
… Nach dem Besuch bei Ihnen hatte ich [am] nächsten Tag das erste Mal wieder ganz normalen Stuhlgang. Das heißt ohne Blut und nur ganz wenig Schleim. 2 Tage später war auch kein Schleim mehr im Stuhl.… Güstrow, So.22.09.2013
Lieber Pablo,
zuerst möchte ich Ihnen erzählen, wie es mir vorher ging, bevor ich bei Ihnen war. Ich leide seit Jahren an einer chronischen Darmentzündung und nehme 3 x täglich Azathioprin (Tabl.) Es gibt immer wieder Ruhephasen, in denen kein, beziehungsweise ganz wenig Blut im Stuhl ist. Schleimabsonderungen sind aber meistens dabei. Durch die Einnahme der Tabletten hatten sich meine Blutwerte sehr verschlechtert. Um die Entzündung aufzuhalten nahm ich zusätzlich Rektalschaum. Gerade in dieser Zeit erfuhr ich, dass Sie Pablo nach Güstrow kommen. Ich erfuhr es von meiner Freundin Ingrid und wir haben uns sofort entschlossen zu kommen. Nach dem letzten Besuch bei Ihnen hatte ich [am] nächsten Tag das erste Mal wieder ganz normalen Stuhlgang. Das heißt ohne Blut und nur ganz wenig Schleim. 2 Tage später war auch kein Schleim mehr im Stuhl. Ich habe dann den Tag darauf den Rektalschaum abgesetzt und dann den Tag darauf nur noch 2 Tabl. Azathioprin (morgens u. abends) genommen. Bis heute ist es unverändert. Ich nehme morgens und abends je 1 Tabl. weiter nichts und es [geht] mir körperlich sehr gut. Ich habe täglich 1 x Stuhlgang und er ist gut geformt u. ohne Blut – oder Schleim.
Dann war mir klar, dass das eine Heilung auf göttlicher Ebene war!! Eine Dame aus Hamburg besuchte mich zweimal in Lengerich, dann zweimal in Hamburg. Sie berichtete mir anschließend in einem Brief (10.11.2006): »Ich kam u.a. zu Pablo weil meine Verspannungen in den Oberschenkeln und Hüftbereich mich stören. Bis heute ist noch nicht so viel Besserung eingetreten. Aber etwas anderes: Nach längerer Zeit war ich mal wieder beim Augenarzt. In der Zeit vorher hatte ich ab und zu ein jucken bzw. ein Stechen in rechten Auge. Der Augenarzt sagte: »Sie hatten eine Netzhautablösung, aber das wurde ja gelasert«. Ich verneinte es. Er war nicht begeistert – sogar pikiert über meine Antwort. Dann war mir klar, dass das eine Heilung auf göttlicher Ebene war!!
»…Meine Ohrentzündung ist total verschwunden.« Bericht aus Hamburg, über Heilsitzungen in Osnabrück (siehe Fallbeispiel E1): »…Meine Ohrentzündung ist total verschwunden. Seit zwei Jahren hatte mir dieses Ohr immer wieder Schwierigkeiten bereitet…«
ich kann schon 3 Nächte ohne Hitzewallung und ohne zu urinieren durchschlafen. Noch aus Hamburg, (Nov.2006): Lieber Pablo, wenn ich morgens aufgewacht bin, bin ich gleich wieder eingeschlafen…. Seit dem ich bei dir war, bin ich nicht wieder eingeschlafen und konnte gleich nach dem Erwachen aufstehen…. ich kann schon 3 Nächte ohne Hitzewallung und ohne zu urinieren durchschlafen. Das ist sehr angenehm.
…. es sei nicht HIV …

Nach Freiburg kam ein junger Mann, sehr bedrückt: Nach einer homosexuellen Beziehung mit seinem Freund erfuhr er, dass sein Freund HIV-infiziert war. Er wartete auf die Bestätigung der Analysen. Nach der Heilungssitzung bekam er die überraschende Antwort, es sei nicht HIV, es sei Syphilis! Er war ganz erstaunt, denn er wusste nichts von einem Sexualpartner, von dem er Syphilis hätte bekommen können.

Davon war er selber sehr überrascht und zugleich dankbar, denn auch er hatte etwas Schlimmeres erwartet. Jahre später war ich an einem Wochenende mitten in Gebetsitzungen in Karlsruhe. Ganz besorgt rief ein Mann aus Berlin an und einige Stunden später war er schon da. Ich spürte bei dieser Sitzung, er sei HIV-infiziert. Ich wollte aber keinen Kommentar über diese Wahrnehmung machen. Ich äußerte, wie immer, nichts. Es ist nicht meine Aufgabe, Diagnosen zu machen oder zu sprechen. Bei einer Heilungssitzung schenke ich Christus meinen Geist (Mind), meine Hände und meinen Körper . Tage später meldete er sich mit Dankbarkeit und um mitzuteilen, bei ihm wurde eine Syphilis-Ansteckung diagnostiziert. Davon war er selber sehr überrascht und zugleich dankbar, denn auch er hatte etwas Schlimmeres erwartet. (Lange Zeit später erzählte er mir, dass er viele Male bei Prostituierten gewesen war … und das bestätigte meine Vermutung). Hier erinnerte ich mich sofort an den ersten ähnlichen Fall einige Jahre zuvor. Mir blieb die Vermutung, es war doch eine HIV-Infektion, die dank dem Heilungsgebet sich (das Karma nämlich) in eine Syphilis-Ansteckung wandelte. Das Gebet hat eine »Karma-Linderung« bewirkt, das heißt: eine »Umwandlung des Karmas«. All dies kann ich aber nicht beweisen. Es bleibt die Vermutung, es könnte sich um ein für mich neues Phänomen handeln, nämlich »Umtausch oder Umwandlung von Karma«.
»Die Ärztin war total verdutzt, sie sagte ausdrücklich: »Es kann nicht sein, es kann sich nicht so schnell heilen; so etwas gibt's nicht« Eine Frau (35) aus Freiburg sagt mir am Telefon: »…Mein Baby ist mit einem Loch im Herzen geboren! Man kann das Loch mittels Ultraschall sehen. Das Kind atmet röchelnd und wird blau. Die ärzte wollen es operieren, um zu versuchen die Herzwand zu schließen. Sie werden aber noch einige Wochen warten.« Das Baby war 7 Tage alt. Nach der ersten Gebetsitzung konnte es sofort leichter atmen. Ich besuchte es am nächsten und übernächsten Tag wieder. Es wurde nun auch nicht mehr »blau«. Eine Woche später stellte die ärztin fest, dass der Herzrhythmus des Babys jetzt normal sei. Die Mutter erzählte mir: »…Ich selbst konnte den Unterschied bemerken. Früher hatte der Herzton ein Pfeifgeräusch wie von einer Dampf-Lokomotive. Wir verglichen es mit dem Herzton eines gesunden Babys und ich konnte jetzt keinen Unterschied mehr merken. Die ärztin war total verdutzt, sie sagte ausdrücklich: »Es kann nicht sein, es kann sich nicht so schnell heilen; so etwas gibt's nicht«. Ich war überglücklich, erzählte ihr aber nichts von den Heilungssitzungen.«
»über die Nieren des Mädchens würde schon nicht mehr gesprochen! Die Kleine wurde vollkommen gesund geboren!« Eine Frau kam zu Gebetsitzungen wegen Blutungen im Kopf. Bei ihr war vor einiger Zeit ein Tumor im Kopf entdeckt worden. Es dauerte viele Sitzungen, bis die Blutung (eine nötige Entgiftung in meiner Interpretation) aufhörte. Währenddessen aber ging es ihr gut, sie konnte arbeiten, Autofahren etc. Einmal erzählte sie mir, ihre Schwiegertochter sei hochschwanger. ärztliche Untersuchungen hatten ergeben, dass Probleme zu erwarten seien: Die Nieren des Babys funktionierten nicht. Wir widmeten zwei Gebetssitzungen ihrer Schwiegertochter und dem Kind. Dabei »sah ich die Nieren des Babys Licht werden oder wie in Licht umhüllt«. Was bedeutet diese komische Aussage? Wie kann ich so etwas sagen? Ich bin mit geschlossenen Augen im kontemplativen Gebet. Dabei bekomme ich diese innere Vision, wie ein Zuschauer, der einfach nur beobachtet wie das Licht, das ich Heilungslicht nenne, zu diesem Menschen kommt und erleuchtet. Es ist eine innere spontane Kontemplation. Ich sagte kein Wort darüber. Wie könnte ich selbst deuten, was ich innerlich wie einen Wachtraum während der Heilungssitzungen erlebe? Eine Woche später kommt die Oma überglücklich und erzählt mir, über die Nieren des Mädchens würde schon nicht mehr gesprochen! Die Kleine wurde vollkommen gesund geboren!
Ihre Spontanheilung hat bei mir nicht funktioniert! Weiter: …ich hatte immer noch Beschwerden nach den drei Sitzungen. Erst eine Woche später sind sie verschwunden. Ich nahm kein Antibiotikum. Und jetzt vor kurzem nahm ich etwas Homöopathisches und es geht mir SUPER!! Einmal kam ein Mann auf Grund einer Prostatitis. Er war fest entschlossen, kein Antibiotikum zu nehmen, das der Arzt ihm verschrieben hatte, und eine alternative Lösung zu finden. Er erwähnte, dass er schon einige Geistheiler besucht hatte, aber keiner konnte ihm helfen. Ich spürte, dass ich schon bald in seiner Liste von Nichtkönner-Heilern eingetragen sein werde, und meine Intuition sagte mir, woran das Problem lag: an seiner Einstellung. Er war überrascht, dass ich von Anfang an klar die Bedingung stellte, man sollte sich an mindestens drei Heilsitzungen halten und zu einem Erklärungsvortrag kommen. Er war gewöhnt, von Geistheiler zu Geistheiler zu springen, mit der inneren Haltung oder dem Anspruch, bei einem einzigen Besuch muss alles ausgeheilt sein, oder so ähnlich. Im Vortrag habe ich u.a. klar den Begriff »Spontanheilung« erklärt. Dazu gehört klar zu stellen, dass »spontan« nicht »sofort bzw. augenblicklich« heißt, sondern »von Selbst geschehend«. Ich habe auch einige Fallbeispiele vorgestellt (leider, merkte ich nachträglich, gerade Beispiele in denen die Spontanheilung relativ schnell zum Ausdruck auf der Leibkörperebene kam). In diesen drei Sitzungen konnte ich ihm ein kurzes persönliches Gebetsprogramm übermitteln. Ich merkte aber, das Karma war noch nicht ganz »ausradiert«. Zu einer weiteren vorgeschlagenen Gebetsitzung wollte er nicht mehr kommen. Er kam jedoch überraschend zwei Wochen später zu einer Gruppenheilsitzung, allerdings am falschen Tag (er verwechselte das Datum), sodass keine Sitzung stattfand – ich hatte gerade keine Zeit. Doch ich nutze die Gelegenheit und wagte ihn kurz zu fragen, wie es ihm geht. Er erwiderte mit einem sarkastischen Lächeln: Ihre Spontanheilung hat bei mir nicht funktioniert! Weiter: …ich hatte immer noch Beschwerden nach den drei Sitzungen. Erst eine Woche später sind sie verschwunden. Ich nahm kein Antibiotikum. Und jetzt vor kurzem nahm ich etwas Homöopathisches und es geht mir SUPER!! Ich hörte das und konnte nicht glauben, dass ich mit einem intelligenten Erwachsenen spreche. Ich wagte weiter zu fragen: »Hatten Sie denn nicht verstanden, dass Spontanheilung nicht Sofortheilung bedeutet, sondern Heilung, die von Selbst geschieht, ohne die Krankheit zu behandeln? Und in diesem Fall, ist Ihnen eine Woche nicht sofort genug?«
Ein ganz anderer Heilungsbericht von Frau A.M. (2009) aus Berlin:
Lieber Pablo, in jedem Selbstheilungssatsang mit Dir bin ich immer wieder überrascht von der Intensität des Lichtes und dem überwältigenden Gefühl von Geborgenheit, Glück und Frieden, das sich im Lauf der Sitzung in mir ausbreitet. Dieses Gefühl dauert dann noch Tage an. Manchmal kann ich richtig spüren, wie seelischer Ballast von mir in den Sitzungen »abfällt«. Ich fühle mich dann leichter, so als würde ich schwebend durchs Leben getragen.… …Ich kenne viele Satsang- und Meditations- Lehrer. Keine und keiner ist vergleichbar mit Dir. Ich konnte bislang nirgendwo anders die Erfahrungen Deiner Selbstheilungssitzungen machen. Deine Fähigkeiten sind einzigartig. Andere sprechen viel und es passiert wenig – außer dass man vielleicht von den Worten beeindruckt ist. Du sprichst wenig, aber es geschieht viel Wunderbares von Selbst – ohne Worte. Ich kam vor zwei Jahren zum ersten Mal zu Deinen Heilungssitzungen, weil ich starke Magenschmerzen und das Gefühl von Energieblockaden hatte. Ich hatte Dir nichts von meinen gesundheitlichen Problemen gesagt. Nach der Teilnahme an zwei Selbstheilungssitzungen an einem Wochenende waren die Magenschmerzen vorbei. Endgültig. Seitdem nutze ich jede Gelegenheit für einen Selbstheilungssatsang mit Dir. Im Lauf der Zeit stellten sich viele positive Veränderungen ein. Ich fühle mich insgesamt lebendiger, frei von Sorgen, frei von großen ängsten. Eine tiefe Transformation findet statt, das spüre ich. Man muss jedoch dafür offen sein. Meiner Beobachtung zufolge sind leider nicht alle Menschen dafür bereit. Entschließt man sich dazu, dann wird man bemerken, wie man wieder mit dem göttlichen Selbst, das nur im eigenen Inneren zu finden ist, verbunden wird. In weiterer Folge öffneten sich bei mir Wahrnehmungskanäle und die Intuition verfeinert und verstärkt sich. Sehr wirkungsvoll erlebe ich auch die Mantra-Meditationen zuhause. Wenn man die übungen regelmäßig, jeden Tag, nach Anleitung praktiziert, wird man bald feststellen, dass man mit einer Quelle des Lichts in Kontakt kommt, ähnlich, wenn auch nicht so intensiv – wie in den Selbstheilungssitzungen mit Dir. Mittlerweile ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich durch Meditation die Gehirnströme verändern und dies sehr viele positive Effekte für die Person mit sich bringt. Das kann ich nur bestätigen. Ein Gefühl des Friedens und In-mir-Ruhens auch in turbulenten Zeiten begleitet mich immer stärker. Einen herzlichen Dank!
[W_33]
…weil ich kurz vor dem Besuch bei Ihnen nicht mehr laufen, stehen, liegen konnte und unerträgliche Schmerzen hatte. Bandscheibenschmerzen waren es nicht, die kenne ich auch.
…Seit diesem Zeitpunkt hörten die wahnsinnigen Rückenschmerzen und die Ellbogenschmerzen schlagartig auf!! Nun sind 7 Monate vergangen und die Schmerzen sind wie weggefegt. Meine Kinder kann ich wieder rumwirbeln, Wäschekörbe und Einkaufstaschen tragen, alles ohne Schmerzen wie früher und ich bin sehr, sehr glücklich darüber.
[W_33] [Siehe Briefanfang im A_11] Da ich zuvor erwartet hatte, dass man bei der Heilungsbegleitung Kräfte auf sich wirken lässt, aber selbst nichts wahrnimmt, hatte ich die Beschwerden (körperlich) fast vergessen. So stark waren diese Ereignisse. Abends hatte ich dann noch die Rückenschmerzen und mein rechter Arm tat seit fast genau 2 Jahren weh. Seit November 1996 hatte ich eine Epicondilytis (»Tennisarm«) mit Sehnensprüngen. Ca. ein halbes Jahr befand ich mich danach in ärztlicher Behandlung, 6 verschiedene Tablettensorten (die ich alle nicht vertrug), Reizstromtherapie, Salben, Cortison, Nachtschiene, verschiedene »Manschetten« ? alles hoffnungslos; dann im Mai 1997 Röntgenbestrahlung (OP lehnte der Orthopäde ab). Es hatte sich dann etwas gebessert, aber weg war es ganz bestimmt nicht. Die Schmerzen waren geblieben, beim Einkaufen, Kinder tragen usw. Zum Arzt wollte ich nicht mehr ? wozu auch? Also fand ich mich zähneknirschend mit den Schmerzen ab. Außerdem musste mir wohl im September 1998 ein Lendenwirbel verrutscht sein, weil ich kurz vor dem Besuch bei Ihnen nicht mehr laufen, stehen, liegen konnte und unerträgliche Schmerzen hatte. Bandscheibenschmerzen waren es nicht, die kenne ich auch. Am Morgen des 16.11.98 ca. 11:00 Uhr dachte ich jedenfalls an das Erlebte und sah plötzlich ein grelles Licht, hörte einen Schlag in meinem Rücken und sah gleichzeitig ? so in etwa ? »wie ein Ring (Wirbel?) auf ein passendes Gegenstück rutschte« ? wie eine Scheibe auf eine Schraube. Das ging in Sekundenschnelle, blitzartig. Seit diesem Zeitpunkt hörten die wahnsinnigen Rückenschmerzen und die Ellbogenschmerzen schlagartig auf!! Nun sind 7 Monate vergangen und die Schmerzen sind wie weggefegt. Meine Kinder kann ich wieder rumwirbeln, Wäschekörbe und Einkaufstaschen tragen, alles ohne Schmerzen wie früher und ich bin sehr, sehr glücklich darüber. Ich danke von ganzem Herzen dafür.
…und… – das ist das Wunder! – blüht die »verrostete alte« Vagina wieder! Die Innenhaut ist wieder weich und geschmeidig, ganz plötzlich… In ihrem Brief berichtet eine Frau (56), dass ihre Vagina nach einem unglücklichen Erlebnis mit ihrem Mann (sie war damals Mitte dreißig) ausgetrocknet war, wonach sehr schmerzhafte Risse in der empfindlichen Innenhaut entstanden seien. Ich lese weiter: »Am Morgen nach dem Tag der letzten Heilsitzung hatte ich beim Frühstück ein tiefes Erlebnis. Ich betrachtete einen kleinen Strauß zartblauer Iris-Blüten, der auf dem Tisch stand: Da plötzlich löste sich vor meinen Augen mit einem leisen Ruck ein Blütenblatt von einer Knospe und bog sich nach außen – mein Atem stockte! Nach einer Weile entfalteten sich nach und nach die anderen Blütenblätter, still und ganz selbstverständlich.
Die Erschütterung in mir war groß! Zeigte mir dieses Geschehen doch genau das, was sich in mir vollziehen soll, vollziehen darf… Jetzt – und das ist das Wunder! – blüht die »verrostete alte« Vagina wieder. Die Innenhaut ist wieder weich und geschmeidig, ganz plötzlich – und mir wird schmerzlich bewusst, wie ungestillt mein körperliches Liebessehnen ist.«
Dass Sie nach Deutschland gekommen sind, ist ein großer Segen für viele Menschen hier, was ich zutiefst und dankbar empfinde!«
Hodenkrebs Das bei dieser Operation entnommene Material wurde als nicht mehr aktiv eingestuft, das heißt, es war vornehmlich nekrotisch. Diese Tatsache hat mir die Anwendung weiterer Chemotherapie erspart.
Diese Zusammenhänge halte ich für signifikant, während die Mediziner für mich nicht nachvollziehbar davon ausgehen, dass die damals neu aufgetauchten Punkte, obwohl Sie zunächst wuchsen, plötzlich abstarben.
Ein junger Mann aus Remseck berichtet mir in einem Brief über seine Heilerfahrung bei den Selbstsatsang in Stuttgart): »Lieber Pablo, hier ein kurzer Bericht, wie es mir seit Okt/Nov 2000 ergangen ist. … Ende 1999 begann für mich eine schulmedizinische Behandlung von Hodenkrebs, mit Entnahme des linken Hoden. Im Folgenden hatte ich die intensivste Standard-Chemotherapie die für diesen Fall verabreicht wird (4 Zyklen PEB zu 100%). Im Mai 2000 dann eine Entfernung der Lymphknoten im Abdomen, … Wie ich mich erinnere, muss ich Dich im Oktober zusammen mit meiner Partnerin Paulina ziemlich verzweifelt aufgesucht haben, da plötzlich neue Punkte in der rechten Lunge aufgetreten waren. … Zwei- oder dreimal hast Du an mir in Karlsruhe gearbeitet. Mindestens einmal vor der Lungenoperation. Das bei dieser Operation entnommene Material wurde als nicht mehr aktiv eingestuft, das heißt, es war vornehmlich nekrotisch. Diese Tatsache hat mir die Anwendung weiterer Chemotherapie erspart. Diese Zusammenhänge halte ich für signifikant, während die Mediziner für mich nicht nachvollziehbar davon ausgehen, dass die damals neu aufgetauchten Punkte, obwohl Sie zunächst wuchsen, plötzlich abstarben. Ich halte es für sehr viel wahrscheinlicher, dass Deine Intervention und Hilfe diesen für mich wichtigen Unterschied bedingten! [… Fortsetzung im nächsten Abschnitt] ….�
… waren jahrelange Schmerzen an der unteren Wirbelsäule weg genommen. [Fortsetzung voriges Briefes] …Bei Palina, die du gleich mit behandelt hast, waren jahrelange Schmerzen an der unteren Wirbelsäule weg genommen. Wir sind sehr dankbar.�
»Heilungswunder in WIEN « Ein Email, das ich empfing: Hier „Heilungswunder in WIEN“ hat die Absenderin / Berichterin selber geschrieben, nicht ich. Hier „Werner“ (Namen verändert) ist ihr Mann, der schon mit Terminalkrebs, austherapiert, mit einem Hirntumor zuhause auf der letzen Stunde warte(te). Am Sonntag (kurz vor Weihnachten, in Wien) kam seine Frau zu Selbstsatsang-Gebet in Wien. Am nächsten Tag wollte sie und ihr Mann, ich besuche sie beide zuhause (er kann nicht mehr fahren) unbedingt. Ich machte das Heilungsgebet beim ihnen, für sie beide, noch seine Tochter und seine Mutter waren mitdabei:
Gesendet: Freitag, 18. Dezember 2015 22:33

Lieber Pablo!
Das war so fein, dass am Montag sich alles so wunderbar gefügt hat.u du bei uns sein konntest.
Werner geht es erstaunlich besser. gestern war seine Hospizärztin wieder da, die ihn vor einer Woche gesehen hat und auch sie war erstaunt. So dass ich wusste, dass sie das vom Cortison alleine, dass er ja wieder nimmt, nicht erwartet hat. Er spricht viel mehr u besser. Die Motorik der rechten Seite ist viel besser auch die inkontinenz ist zur Zeit kein Thema. Vor zwei Tagen am Abend bat er mich ihm etwa vorzulesen und ich sollte ihm einige Seiten aus dem Sai Baba Buch vorlesen, dass wir von Dir im Jänner mitgenommen haben. Er nahm es wie Medizin auf. Immer wieder sitzen wir auch in Stille und großer verbundenheit miteinander u mit dem Göttlichen. Und das Gute ist, er versteht so gut, dass ich weiter mit ihm unsere unerledigten Beziehungsthemen ansprechen.kann... Auch wenn ich nicht weiss ob sie noch in diesem leben gelöst werden können...
Ich danke Dir von ganzen Herzen für deine Gebete!
Möge sich der göttliche Segen auch auf dein leben ergießen M.
Fortsetzung fast 1 Monat danach:
Gesendet: Dienstag, 19. Januar 2016 15:38
Lieber Pablo,
Werner geht wieder seit Sonntag Mittag insgesamt wieder viel viel besser. Er geht schon wieder herum, war schon gestern draussen spazieren und hat wieder richtig Appetit. Heute haben wir begonnen, das Cortison wieder zu reduzieren…
einen Brief/Email aus Düsseldorf:
»Als ich am Abend bei der Rückreise im Zug nach Düsseldorf mit meinem Mann saß, betrachteten wir beide meinen kleinen Finger und sahen zum großen Erstaunen, dass die Wucherung des hervorquellenden Fleisches sich ausgetrocknet als Kruste, vollkommen zurückgezogen hatte. Ich war absolut sprachlos und sagte nur zu meinem Mann: "Das hat Pablo durch sein Heilungsgebet in Verbindung mit dem Höchsten bewirkt«
Am 13.09.2015 um 19:17 schrieb Eva Maria G.:
Ich möchte Euch hier von meinen Erfahrungen mit Pablo bei meinem Besuch in Stuttgart zum Selbst.Satsang berichten:
Durch Zufall hatte ich bei Ebay ein Buch mit einem ansprechenden Cover mit dem Titel "Die Kunst des Betens" von Pablo entdeckt. Ohne je von diesem Autor etwas gehört zu haben, schenkte ich es meinem Mann zum Geburtstag. Der war so begeistert davon, dass er beim Stöbern im Internet herausfand, dass "Pablo Andres" in Stuttgart Kurse und Heilungsgebete gibt.
Dann hatte ich unter seiner angegebenen Telefon-Nummer auch noch Glück und direkt mit ihm persönlich unser Anliegen schildern können. Kurzentschlossen organisierten wir innerhalb von zwei Tagen einen Besuch bei Pablo zum Heilungsgebet, da unsere Kinder für diesen Tag bei Freunden unterkommen mussten.
Seit längerer Zeit machte mir eine Wunde an meinem kleinen Finger zu schaffen. Ein Fremdkörper war unter meinen kleinen Fingernagel geraten, der operativ entfernt werden musste. Nun quoll rohes Fleisch als Wucherung aus der Wunde, was immer weiter ausuferte.
Ich zeigte Pablo den Zustand meines Fingers. Innerhalb eines einzigen Tages, den ich beim Selbst.Satsang verbrachte, erhielt ich von Pablo zwei Einzelsitzungen. Er übermittelte mir ein persönliches Mantra und ich spürte eine intensive, kraftvolle Energie, die sich um mich legte. Bei dem Selbst.Satsang in der Gruppe, hatte ich dann extrem deutlich einen Kraftstrom durch sein Handauflegen empfangen, wie ein geladener Strom-Kreislauf vom kleinen Zeh zum Scheitelpunkt des Kopfes durchfließend.
Der Tag war für mich unendlich entspannend, bewusst und kraftspendend im Verlauf der Heilungsenergie.
Als ich am Abend bei der Rückreise im Zug nach Düsseldorf mit meinem Mann saß, betrachteten wir beide meinen kleinen Finger und sahen zum großen Erstaunen, dass die Wucherung des hervorquellenden Fleisches sich ausgetrocknet als Kruste, vollkommen zurückgezogen hatte. Ich war absolut sprachlos und sagte nur zu meinem Mann: "Das hat Pablo durch sein Heilungsgebet in Verbindung mit dem Höchsten bewirkt".
10.09.2015 Eva Maria G.
…habe der Arzt gesagt: »Das ist nur die Blutanalyse, man kann nicht behaupten, dass der Krebs jetzt auch weg ist.« Bei Frau S. (55) wurde die Diagnose »Krebs« gestellt, doch sie lehnte eine Chemotherapie ab und entschied sich dafür, etwas »Alternatives« zu versuchen. Auf Empfehlung setzte sie sich mit mir in Verbindung. Ich erklärte ihr kurz, was Spirituelle-Heilung für mich bedeutet. Sie kam einmal pro Woche mit ihrem Mann � was ich immer sehr begrüße, denn der Lebenspartner trägt viel zur Heilung bei � nach Freiburg und betete, wie ich es ihr gesagt hatte. Nach dem vierten Besuch erzählte mir das Paar, dass die neueste Blutanalyse keine Krebswerte mehr aufwies. Selbstverständlich habe der Arzt gesagt: »Das ist nur die Blutanalyse, man kann nicht behaupten, dass der Krebs jetzt auch weg ist.« Tatsache jedoch ist, dass Frau S. seit der ersten Sitzung eine deutliche Verbesserung ihres Gesamtbefindens erlebte, im Gemüt und im allgemeinen körperlichen Befinden. Später sah ich sie leider nicht wieder. Mit Liebe denke ich an sie zurück, wie es ihr erging.
»…der schnell-wachsende« Bauchspeicheldrüsentumor nicht gewachsen ist und das seit 15 Monaten nicht! Besser noch, die in früheren Untersuchungen gefundenen Metastasen in den Lymphknoten sind verschwunden …« Betrachten wir einen Fall von Gebet mit der Tochter für die Mutter. Brief von C. H., aus Karlsruhe (vom 01.08.2002): Grüße dich, lieber Pablo! … Anscheinend habe ich noch nicht von dem positiven Gesundheitszustand von meiner lieben Mama erzählt: vor ca. 6 Wochen war sie zur Kontrolleuntersuchung beim Arzt und der hat mit seinen Untersuchungen gar nicht mehr aufgehört (das Gehirn, die Knochen…). Grund dafür war, dass der »schnell-wachsende« Bauchspeicheldrüsentumor nicht gewachsen ist und das seit 15 Monaten nicht! Besser noch, die in früheren Untersuchungen gefundenen Metastasen in den Lymphknoten sind verschwunden … Danke Pablo für alles, was du für mich getan hast und tust.
»Ich hatte Kraft und Lebenslust. Ich hatte so viel Kraft, dass ich etwas tun wollte und in den Garten ging, um zu arbeiten. Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich Lebenslust spüre!« Frau L. (58) aus der Nähe von Achern brachte ihren Mann (64) mit zu Heilungssitzungen nach Kehl. Der allgemeine psychische und physische Zustand des Mannes war sehr schlecht. Nach der zweiten Sitzung berichtete sie mir erstaunt, dass ihr Mann, der sonst immer so schlecht gelaunt sei, jetzt spontan aufgehört habe, ständig zu schimpfen. Er fühlte sich einfach besser und so kam er von sich aus gern weiter. Einmal sagte er: »Ich habe gemerkt, wenn ich Schmerzen habe und die Gottesnamen wiederhole, wie Sie es mir empfohlen haben, verschwinden die Schmerzen nach etwa fünfzehn Minuten.« Ein anderes Mal erzählte er: »Nach der letzten Sitzung am Mittwoch ging es mir sehr schlecht: Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag waren Scheiße! Aber am Montag, am Montag war alles weg! Ich hatte Kraft und Lebenslust. Ich hatte so viel Kraft, dass ich etwas tun wollte und in den Garten ging, um zu arbeiten. Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich Lebenslust spüre!«
Auch wenn es mir körperlich nicht sofort besser ging, hast du meiner Seele Stärke und Sicherheit gegeben. Mittlerweile geht es mir auch körperlich besser. Ein Mädchen (16) aus der Nähe von Bremen, die durch die Gebetheilungssitzungen Leukämie (Blutkrebs) besiegt hat, berichtet: (Leider gelang es mir nicht, den Fall besser zu dokumentieren. Der Vater, selbst Arzt, weigerte sich, mir die ärztlichen Atteste und klinischen Berichte zu zeigen (jedoch abgekürzt):
»Hallo Pablo, ich möchte mich für deine Bemühungen und Anstrengung bedanken. Du hast mir ein Gefühl von Geborgenheit und Verständnis gegeben, so als ob du schon alles wüsstest. … Auch wenn es mir körperlich nicht sofort besser ging, hast du meiner Seele Stärke und Sicherheit gegeben. Mittlerweile geht es mir auch körperlich besser. Ich hoffe, dass es dir auch gut geht. A.
scheint mein Nacken flexibler zu sein In seinem Brief vom 21.07.2001 schrieb mir ein Physik-Professor aus den USA, der wegen Torticollis spasmodicus (Schiefhals) und einiger anderer Beschwerden zu Gebetsitzungen kam, Folgendes (Original in Englisch): »Lieber Herr Andr�s, es scheint im Augenblick so, als ob alles sich gerade zum Besseren für uns entwickelt, seit meine Frau Sie zum ersten Mal anrief. Ihrer Mutter geht es ebenfalls besser. Meine Frau sieht das auch so. … Ich denke, dass meine Gesundheit sich verbessert hat. Ich fühle mich einfach gesund. Der linken Hälfte meines Kopfes geht es besser und mein Nacken funktioniert wieder, obwohl es noch ein langer Weg ist …« In seinem nächsten Brief vom 24.09.2001 schrieb er weiter: »… Ich glaube, dass meine Torticollis besser geworden ist, denn 1. scheint mein Nacken flexibler zu sein, 2. klappen meine Yoga-Asanas besser und 3. sagen mir alle, dass ich besser aussähe! Was mich verblüfft, ist die Tatsache, dass die ganze Entwicklung so sehr mit der Skizze in Ihrem Buch übereinstimmt.«
…my awareness expanded above my head in a dimension of light and tears began to flow from my eyes… Ein junger Mann aus Finnland,erzählt in seinem Brief:
Dear Pablo, This is to thank you for the healing experience that I had at a private session with you this summer in Helsinki. You were asking me about my problem (or what I perceived as a problem) and I told you about it. It had to do with the sexual energy and a permanent state of receptivity that came from the unharmony at that level. I felt you understood perfectly what I was talking about and you started to chant a mantra. Then you asked me to repeat it. After just 2 or 3 repetitions I was in a different state of consciousness! I felt that my awareness expanded above my head in a dimension of light and tears began to flow from my eyes. My interpretation of what happened is that you helped me raise my consciousness to the 5th body, where the karma of my state was, and then you replaced all the dirt there with light and purity. All this happened and you hadn«t even touched me yet! After this, the tears began to subside, and finally I felt free of something that had bothered me for years, and that nobody had been able to help me with. The last part of that first session was also remarkable, when you introduced me to your way of meditation, sitting on the balcony? all kinds of noises, but in an inner state of perfect stillness. I«ve never felt my Ajna–Chakra as strongly as during that meditation. Since my private sessions with you I have continued with your meditation and the repetitions of the sutras. I feel that the healing process continues all the time, and often new feelings and phenomena come up that I try not to fight, but to become aware of instead. My sexual energy isn't a source of fixation, »a problem«, anymore. Instead it is something positive that you have helped me channel (that was what I tried to do myself for a long time too, but without success). I feel very strong desire to help others in this life, and I pray I will have the chance to do it. Only I know I have so much to clean out myself too, before I will be able to do that. But maybe one day.
Love, Ali
…Zu dem Zeitpunkt war ich gefesselt an den Rollstuhl und musste viel liegen… …
…Einmal, …dass ich heute wieder Laufen, sogar Tanzen kann, Beschwerde frei wieder Wandern kann.
Aus einem Video-Interview im Jahr 2005 (2 Jahren waren schon vergangen seit ihrer ersten Gebetsitzung):
Frage: Wie sind Sie mit Pablo und seiner spirituellen Heilungsbegleitung bekannt geworden?
Frau (47): Zu dem Zeitpunkt war ich gefesselt an den Rollstuhl und musste viel liegen. Ich hatte eine Knieoperation und konnte ein Jahr lang nicht laufen.
Frage: Wie war denn das so beim ersten Mal? Was haben Sie da empfunden?
Frau (47): Es war ein "Nachhause kommen" für mich. Ich war voller Freude nach den Heilungssitzungen. Mein Herz hat sich geöffnet und ich wusste, da bin ich endlich wieder angekommen, was ich gesucht habe.
Frage: Hatten Sie dabei auch körperliche Erfahrungen?
Frau (47): Ja, körperlich halt, dass ich starke Gefühle im Brustraum hatte. Dass ich dachte, das Herz explodiert mir. Ich habe auch später in den Heilungssitzungen viel Licht gesehen, was immer durch den Kopf hinein strömte und auch wahrgenommen in den Händen und in dem Körper.
Frage: Wie waren die Auswirkungen auf Ihren gesundheitlichen Zustand?
Frau (47): Einmal, dass mein Knie so gut geheilt ist nach dieser Operation, dass ich heute wieder Laufen, sogar Tanzen kann, Beschwerde frei wieder Wandern kann. Und das ist schon außergewöhnlich nach so einer Operation, dass es so lange gut geht, weil ich keinen Knorpel mehr dort habe. Und natürlich psychisch: ich bin ein viel ausgeglichener Mensch geworden, bin gelassen und habe eine große Zufriedenheit entwickelt und bin nicht mehr so abhängig von äußeren Umständen. Es geht mir immer gut, egal was außen tobt. Und das hat natürlich die ganze Familie schon gespürt. Sofort nach den ersten Heilungssitzungen haben sie gesagt, du hast dich sehr verändert. Ja: psychisch, körperlich. Und ich habe wieder Kontakt aufnehmen können zu meiner Seele, habe meinen Glauben wieder gefunden. Meine Verbindung zu Jesus Christus, die jetzt so stark ist, dass ich mich immer geborgen fühle.
Wir möchten Ihnen nun von der wunderbaren Heilung von C. kurz berichten.… [von seiner Frau, die auf Grund von Gehirnproblemen in der abgeschlossenen Psychiatrischer- Klinik Freiburg interniert war] …eine Woche später) konnte sie bereits wieder laufen, hatte normale Gedanken (keine Verwirrung) und konnte auch den Urin wieder kontrollieren… Lieber Pablo, Anfang Juni 2006 haben Sie meine Frau C. in der Klinik in Freiburg mehrmals besucht und ich hatte einige Sitzungen bei Ihnen. Wir möchten Ihnen nun von der wunderbaren Heilung von C. kurz berichten. Die ärzte haben eine Gehirnentzündung festgestellt – wissen aber bis heute noch nicht woher diese gekommen und wie sie wieder geheilt wurde. Keinerlei Medikamente haben geholfen. Am Sonntag, den 29. Mai ging es ihr sehr schlecht, sie war sehr durcheinander und musste in der geschlossenen Psychiatrie fixiert werden. Die Zellen im Hirnwasser waren zu dieser Zeit noch bei ca. 100. Am Montag, den 30. Mai, haben Sie eine Blockade bei ihr gelöst und sie am Dienstag in der Klinik zum ersten Mal besucht. Danach folgten mehrere Besuche [hier: Gebet-Heilungssitzungen mit ihm. Nur einmal direkt mit seiner Frau, bei meinem Besuch in der geschlossenen Station der Psychiatrischen-Klinik] an den darauffolgenden Tagen. Das am Donnerstag, den 2. Juni, entnommene Hirnwasser erwies dann nur noch eine Zellenzahl von 22. Am Freitag (eine Woche später) konnte sie bereits wieder laufen, hatte normale Gedanken (keine Verwirrung) und konnte auch den Urin wieder kontrollieren. Trotz der guten Genesung meiner Frau wurde sie noch für 3 Wochen in eine Reha-Klinik geschickt. Seit letztem Freitag können wir als Familie wieder zusammen sein und wir sind alle sehr glücklich über die Genesung von C. Es geht ihr sehr gut. Auf diesem Wege möchten wir uns alle bei Ihnen bedanken, dass Sie uns bei der Heilung meiner Frau begleitet haben��
Am nächsten Tag stellte ich verwundert fest, dass meine Finger nicht schmerzten. Ich habe in den ersten Fingergelenken Gelenkschmerzen (Arthrose), und sie sind jeden Tag ungefähr ein Jahr lang in einem fort schmerzend gewesen. Nach der Sitzung ist der Schmerz nicht zurückgekommen. Ein Brief aus Finnland (original in Finnisch): Lieber Pablo, Ich war zum ersten Mal bei deinem Selbstheilungs-Satsang im Sommer 2009 � beim Kongress in Kuortane, und meine Empfindungen waren besonders stark.
Als die Sitzung anfing, legte ich die Hände auf die Knie, mit dem Handteller nach oben, und dachte: �Lass kommen, was kommt!�
Die Augen waren die ganze Zeit zu. Als Du an mir vorbeiliefst, sah ich gleichzeitig ein helles Licht gehen; jedes Mal, wenn Du an mir vorbeiliefst, erschrak ich sehr, was das ist. Dann, als Du an meinem Platz stehen bliebst, sah ich ein besonders intensives Licht, das blendete, so dass ich die Augen fest zusammenziehen und mich ein bisschen zurückziehen musste, und ich dachte bald zu fallen.
Während der Sitzung flossen die Tränen in zwei Strömen aus meinen Augen, ganz ungehindert.
Ich empfand, dass der Atem gestockt hatte. Am nächsten Tag stellte ich verwundert fest, dass meine Finger nicht schmerzten. Ich habe in den ersten Fingergelenken Gelenkschmerzen (Arthrose), und sie sind jeden Tag ungefähr ein Jahr lang in einem fort schmerzend gewesen. Nach der Sitzung ist der Schmerz nicht zurückgekommen.

Am folgenden Sonntag war ich in der Arbeit und dort fühlte ich, dass der Ausschlag nicht juckte. Ich ging gleich im Spiegel gucken und der Ausschlag war verschwunden und das Jucken war weg. Nach einigen Tagen gab es keinen Ausschlag mehr.
…Die 2. Sitzung war auf der Messe in Helsinki.
Wieder kam ein Tränenstrom und Licht war um mich herum, ich war im Inneren des Lichts, und das Licht war gefälliger und angenehmer als in Kuortane, also nicht so blendend hell. Die 3.Sitzung: Ich hatte seit einigen Wochen einen Ausschlag, aber aus irgendeinem Grund verwendete ich keine Heilsalben. Zufällig sah ich dann in Internet, dass Pablo am Freitag nach Seinäjoki kommt. Ich bestellte gleich einen Termin zum Selbstheilungs-Satsang. Während der Sitzung war vor mir wieder helles Licht, das herrlich war.
Am folgenden Sonntag war ich in der Arbeit und dort fühlte ich, dass der Ausschlag nicht juckte. Ich ging gleich im Spiegel gucken und der Ausschlag war verschwunden und das Jucken war weg. Nach einigen Tagen gab es keinen Ausschlag mehr. Dies sind die Sachen, derer ich mich erinnere.
»Ich habe/hatte Gelenkrheuma,…
…und am Morgen war der Schmerz weg. Nach all diesem, die Rheuma betreffenden Symptome haben sich gelindert und ein Teil von ihnen ist vollständig verschwunden.«
Original in Finnisch:27-vuotiaan naisen kirje… A letter of a 27-years-old lady from Seinäjoki area, Finland….
Während Du in Finnland in Lapua warst, war ich das erste Mal in einer Sitzung von Dir.
Ich hatte Gelenkrheuma, weshalb es Schmerzen in den Knien gab, in den Fingern und besonders im Kinn.
In der Sitzung lachte ich, aber weinte auch. Als Deine Hände auf meiner Stirn waren, sah ich ein hellweißes Licht, und das Befinden war, wie als ob ich im Traum gewesen wäre. Die Erfahrung war interessant, denn ich sah gleichzeitig vor meinen Augen meinen alten Hund, der einer der wichtigsten Dinge meines Lebens gewesen ist. Ich konnte meinen Hund streicheln und umarmen, ich fühlte seinen Pelz klar in meinen Händen, obwohl der Tod des Hundes gut drei Jahre her ist. Ich erlebte, wie die Schmerzen überall anderswo verschwinden, aber das Kniegelenk schmerzt nach wie vor hin und wieder. Die für Rheuma zu verwendende Medikation wurde angefangen, heute aus meinem eigenen Willen zu verringern.
In der nächsten Nacht schlief ich unruhig, weil ich nicht wußte, ob ich träumte oder wachte (was stimmte und was nicht). Ich weiß immer noch nicht, ob ich träumte oder ob es wirklich passierte. Ich wurde in der Nacht wach und lief in die Küche, um in Hennas Schubladen ein Schmerzmitteln zu suchen, weil meine Kniegelenke sehr schmerzten. Auf einmal standest Du auch in der Küche und batest mich, kein Medikament einzunehmen und zurück schlafen zu gehen. So tat ich es auch, und am Morgen war der Schmerz weg. Nach all diesem, die Rheuma betreffenden Symptome haben sich gelindert und ein Teil von ihnen ist vollständig verschwunden.
Meine Krankheit hat angefangen, in eine bessere Richtung zu gehen, und ich kann mich überhaupt nicht mehr erinnern, krank zu sein oder irgendwo krank.
…und keinerlei Krebs mehr feststellbar war: Totalremission! Es kommt häufig vor, dass ich selber nichts über die Heilungserfahrung meiner Besucher erfahre. Beispiel:
Eine Journalistin besuchte mich in Freiburg für ein Interview und eine eigene Erfahrung. Ihr habe ich acht Gebetssitzungen gewidmet.
Vier Monaten später bekam ich folgende Email, nicht direkt von ihr, aber von einer Bekanten, nämlich meine Lektorin Astrid Ogbeiwi:

�Lieber Pablo, Mittags habe ich mich mit Annette M. (Namen verändert) und einer befreundeten Künstlerin zum Essen getroffen. Und dabei hat mir Annette erzählt, dass sie zum CT war und keinerlei Krebs mehr feststellbar war: Totalremission! Hat sie es Dir schon erzählt? Ich habe mich sooooooooooooo gefreut, als ich es heute Mittag gehört habe.�
Ich wusste nicht, dass Gebärmutterkrebs bei ihr festgestellt worden war. Und ich bekam die Rückmeldung nicht direkt durch sie; sie selbst hatte mir nichts über die erlebte Spontanheilung gesagt. Als ich sie danach direkt fragte, erfuhr ich, dass sie keinerlei parallele (gleichzeitige) ärztliche Therapie gemacht hatte. Sie war sehr glücklich.
Colitis-Ulcerosa.
verschwanden ihre Darmschmerzen und die Blutungen im Stuhl.
ich jetzt Reis, Zucchini, Dinkelnudeln, Avocado, Pistazien und Sonnenblumenkerne essen. Ich bin glücklich und sehr, sehr dankbar.�
Nach fünf Jahren kann ich nun mühelos sitzen
Eine Dame (55) aus Heidelberg mit ulzerierender Colitis: Jeder Stuhlgang war für sie eine Tortur und sie konnte kaum laufen. Nach der ersten Heilungssitzung verschwanden ihre Darmschmerzen und die Blutungen im Stuhl. Am nächsten Tag konnte sie selbst Auto fahren. Dann verschwanden auch ihre Beinschmerzen. Sie schrieb später in einem Brief:
�Da meine Thrombosen im rechten Bein plötzlich verschwunden sind, muss eine Menge passiert sein.
Das bestärkt mich in meinem Vertrauen. Nach wochenlangem Kartoffelbrei und pürierten Karotten kann ich jetzt Reis, Zucchini, Dinkelnudeln, Avocado, Pistazien und Sonnenblumenkerne essen. Ich bin glücklich und sehr, sehr dankbar.�
In einem weiteren Brief, nach einer Sitzung drei Monate später, schreibt sie: �Nach fünf Jahren kann ich nun mühelos sitzen. Seit der Heilungssitzung bin ich klar, wach und frisch. Seit zwei Tagen tanze ich malend und malend tanze ich � ohne mich zu erschöpfen; mir ist wie eine Pflanze, die lange unter der Erde gelebt hat und ins Licht darf...� Sie schreibt weiter: �...Noch ist mein Staunen zu groß, um zu begreifen, was hier mit mir geschieht, sofern es sich begreifen lässt: Eins jedoch habe ich begriffen: es geht um tiefste Transformation � dazu brauchte ich auch diese Krankheit.� Noch weiter: �Am Freitag [Tag der letzten Sitzung] begann das bislang stumme Marienbild lebendig in mir zu werden: Sinnbild bedingungsloser Hingabe für mich; sie taucht immer wieder in den Sitzungen auf.�
Hier sehen wir ein Beispiel für ein häufiges Erlebnis bei Heilungssuchenden: Sie berichten über Visionen von Gott. Je nach Person und Erziehung ist dieses Gottesbild unterschiedlich. Manchmal höre ich nach der Sitzung: �Ich habe Jesus Christus gesehen� oder ähnliches. Dann bin ich überrascht, da ich manchmal gleichzeitig dieselbe Erscheinung erlebe, genau so wie die Person dies schildert.
…an Leberkrebs und an einem Colon ascendens Carcinom litt.
Im ärztlichen Bericht nach der darauffolgenden Untersuchung (Sep. 1997) kann man lesen: »Jetzt: Kein Leber-Metastasennachweis, keine Lungen-Metastasen, Tumormarker im Normbereich.« Zwischenanamnese: Herr M. ist anhaltend beschwerdefrei, bei gutem Appetit Gewichtszunahme, weder Husten, Auswurf noch Atemnot, keine Bauchschmerzen, gute körperliche Belastbarkeit, keine Verdauungsunregelmäßigkeiten. Beurteilung: Erfreulicherweise sahen wir jetzt in der dreimonatigen Therapiepause keine Hinweise für ein Fortschreiten der Peritoneal-Carcinose und auch kein neues Auftreten einer Lebermetastasierung. Die Laborwerte sind im Normbereich.
Eine Frau (58), aus Appenweier, konnte wegen einer Entzündung im rechten Knie beinahe nicht gehen. Nach der ersten Sitzung hatte sie schon weniger Schmerzen und konnte Treppen steigen.
Dann kam sie regelmäßig mit ihrem Mann (60), der an Leberkrebs und an einem Colon ascendens Carcinom litt. Anschließend ergaben die ärztlichen Untersuchungen (Aug. 1997): »keine Lebermetastasen nachweisbar, Tumormarker im Normbereich.« Im ärztlichen Bericht nach der darauffolgenden Untersuchung (Sep. 1997) kann man lesen: »Jetzt: Kein Leber-Metastasennachweis, keine Lungen-Metastasen, Tumormarker im Normbereich.
Zwischenanamnese: Herr M. ist anhaltend beschwerdefrei, bei gutem Appetit Gewichtszunahme, weder Husten, Auswurf noch Atemnot, keine Bauchschmerzen, gute körperliche Belastbarkeit, keine Verdauungsunregelmäßigkeiten. Beurteilung: Erfreulicherweise sahen wir jetzt in der dreimonatigen Therapiepause keine Hinweise für ein Fortschreiten der Peritoneal-Carcinose und auch kein neues Auftreten einer Lebermetastasierung. Die Laborwerte sind im Normbereich.�
Mittlerweile konnte die Frau schon schnell Treppen hinauflaufen.
Bei einer Gelegenheit erzählte sie mir von ihren Kümmernissen in Bezug auf ihre Tochter und deren Arbeitsproblemen. Danach machten wir eine Heilungssitzung, während der sie sich an die Zeit der Schwangerschaft erinnerte.
Zwei Wochen später erzählte sie mir, dass ihre Tochter zufällig am selben Tag unserer Sitzung eine Auseinandersetzung mit ihrem Chef hatte, mit einem sehr positiven Ergebnis.
…war seine Sehkraft auf 80% gestiegen… Bei einem Kind (6), aus Fulda, war sein Sehvermögen auf einem Auge um etwa 50% vermindert.
Nach der dritten Sitzung � leider mit großen Zeitabständen dazwischen �war seine Sehkraft auf 80% gestiegen, stellte der Augenarzt fest.
…er ist Alkoholiker.
Es ist erstaunlich, seit ich bei Pablo bin, ist mein Mann mit einem Glas Wein zufrieden,…
Ich machte Heilungssitzungen bei einer Gastfamilie in Tucum�n in Nordargentinien, wo auch meine Eltern und Geschwister leben. Einmal erzählte mir meine Gastgeberin:
�Die Frau, die gerade bei dir war, hat große Probleme mit ihrem Mann, er ist Alkoholiker. Gestern hat sie mir erzählt: Es ist erstaunlich, seit ich bei Pablo bin, ist mein Mann mit einem Glas Wein zufrieden, früher hat er jeden Tag eine ganze Damajuana* getrunken.�
*Ein Gefäß von fünf Litern Inhalt, in das in Argentinien vorwiegend einfache Weine abgefüllt werden
»Herr Andrés, mein Sohn trinkt nicht mehr!…« Eine Frau sagte einen Monat, nachdem sie zum ersten Mal bei mir gewesen war, zu mir: �Herr Andr�s, mein Sohn trinkt nicht mehr!�
…, dass sein Sohn (9) seit einigen Monaten keine Asthma-Anfälle mehr habe und gut durchschlafen könne.… Ein Jahr lang war ich einmal im Monat in Stuttgart. Ein Eltern-Paar kam regelmäßig. Bei ihrem letzten Besuch erzählte mir der Mann, dass sein Sohn (9) seit einigen Monaten keine Asthma-Anfälle mehr habe und gut durchschlafen könne. Interessant ist hier, dass er das nur nebenbei erwähnte, nur weil ich gerade gefragt hatte, wie es seinem Sohn gehe �ich habe das Kind nie gesehen. Plötzlich verstand der Vater etwas: Er hatte das Verschwinden des Asthmas nicht in Verbindung mit unseren Gebetsitzungen gebracht. Ich hatte am Anfang den Namen des Sohnes von der Mutter in mein Heilungsbuch eintragen lassen � und dann für das Wohlergehen der ganzen Familie gebetet.

Was ist das der »Heilungsbrief«?
Ich nehme symbolischen Kontakt mit einem Menschen durch seine Handschrift auf. Im vorigen Beispiel war es die Handschrift der Eltern. Ich trage mein sogenanntes Heilungsbuch bei mir. Die Heilungssuchenden können ihren Namen und eventuell einen Wunsch �den ich allerdings nicht lese� hineinschreiben. Ich brauche nichts zu lesen, ich überlasse alles Gott. Um die Betreffenden mit Gebet und Meditation begleiten zu können, lege ich in Meditation meine Hand auf die Handschrift. Ein Kind kann selber etwas schreiben. Es genügt auch, wenn es eine Zeichnung macht. Dies ist eine Art von �symbolischer Kontaktaufnahme� für die »Fernheilunuo«. [Siehe Ablauf eines SelbstheilungsSatsang]

I even remembered this week where I had put my gloves in autumn. I had believed to have left them somewhere but they were home and I found them! Yet I don't dare to say, that me memory works better... Email (Sent: Donnerstag, 17. März 2011) from Finnland:
I was at your meeting in Ylistaro, two weeks ago, in thew last two sessions. My reason to came was brain injury; tiredness, bad memory and concentration etc. due this.
You asked me to send mail about what I felt. The first feeling during the first session was that something solid (like a tape) was in my head, approximately between my left and right brain from front to back. Next feeling was numbness under my chin and on my throat. I was very hot too, especially my legs, socks felt to be too much. During the second session I felt nothing special.
Afterwards, I think I've been a bit more lively. I even remembered this week where I had put my gloves in autumn. I had believed to have left them somewhere but they were home and I found them! Yet I don't dare to say, that me memory works better…
See you on saturday in Seinäjoki! S. N.
dear S. N.
Thank You for your email. Can You write me please more carefully, more in details and in Finnish? -Pablo
Original in Finnish
»immer wenn ich Zähne putze, kommen mir Erbrechngefühle... Nach der Meditationssitzung in Yogastudio-Kiew, kam dieses nicht mehr…«

»…The brightest impression from seassions that I have – it’s the first one time like this in my life: Bliss without measures, light, happiness from the meeting. Once I felt warm light coming down on me, it calls me and warms me up.…«
Handgeschriebener (in Ukrainien) Brief, original in Russisch.
It’s happiness that I’ve got a chance to visit your meditation hours. When I visited it for the first time I felt that it was really what I wanted all the time. I wanted and I do want to go to God, to come to God and always be in this state.

Clear illnesses I have no. It seems to me that I have go not. That’s why I had not the aim of physical recovering. But still with me after seanse have taken place some changes. (I mean health). Much of shleshma has disappeared (kapha) from the throat. It appeared always during teeth brushing. I’ve got less gases in my belly, I’ve become more energetic, more powerful. In a week approximately after the end of seassions I’ve fallen ill without the reason. I had high temperature, weakness. In a week illness gone away but itself. And after seassions my children (son & daughter) had problems with going to toilet ( with stomach work), it happened without reason and pass away by itself.
It’s a pity I can’t write about my feelings during seassions, as you asked, since it’s difficult to describe on the paper.
But in mind I’ve always told you everything & hoped on the next meeting. And everyday I repeated »Today I write to Pablo«. Now a lot of feelings have flighted away, disappeared, as you actually told.
I’m really happy that you’ve found possibility to visit Kyiw so soon, and that I’m able to visit your seminars.
Thank you.
Nataliia Tuvajeva
P.S. I remembered what disturbed me during seassions, and still disturbs actually. It’s dark water running from nose with unpleasant smell. As a rule they disappear during seassions and during yoga classes.
The brightest impression from seassions that I have – it’s the first one. Bliss without measures, light, happiness from the meeting. Once I felt warm light coming down on me, it calls me and warms me up. I put my hands up and it seems like I played with it (light), I was enjoying it. But at once I remembered that Pablo said to sit without movements, and I put my hands down.
Thank you, Natascha T. 11.04.1956 (date of birth)

Fernheilung:

Nun möchte Anhang einge Beispiele zeigen, warum ich immer betone, daß meine Heilungssitzungen keine Behandlungen sind, sondern Gebetssitzungen.
  • 1)
    Sie kann nicht glauben, was sie sieht: das Kind streckt sich und hebt dabei seine Arme und Hände über den Kopf. Dies war ihm aber wegen der Lähmung bisher nicht möglich gewesen! Eine Frau (41) aus der Nähe von Karlsruhe kommt sehr skeptisch zum Selbstheilungssatsang in Pfaffenrot. Sie erklärt mir vor der Sitzung, sie komme eigentlich wegen ihres Sohnes (9), der einen Tumor am Nacken und im Kopf habe. Außerdem seien seine Arme nach einer Gehirnoperation gelähmt (dies erzählte sie mir allerdings erst später). … Am nächsten Tag kommt sie zu ihrer Einzelsitzung. Ganz berührt und weinend erzählt sie, am frühen Morgen erlebte sie sich in einem Traum kurz vorm Erwachen noch einmal bei der Heilungssitzung vom Vortag bei Pablo. Dabei beginnt ein warmes Licht in ihre Hände hinein zu fließen, strömt weiter durch ihre Arme und beginnt am Nacken und im Kopf »zu arbeiten«. Sie merkt dabei, dass die Umstellungen und Transformationen, die das Licht bewirkt, genau an den Stellen erfolgen, die bei ihrem Sohn vom Krebs befallen sind. Ihr wird dabei bewusst, dass sie in diesem Moment die Heilung für ihren Sohn am eigenen Leib erlebt. Es muss wohl in einem Wachtraum geschehen sein … denn kurz danach kommt ihr Sohn und steigt in ihr Bett und legt sich zwischen sie und ihren Mann, wovon sie wach wird. Sie kann nicht glauben, was sie sieht: das Kind streckt sich und hebt dabei seine Arme und Hände über den Kopf. Dies war ihm aber wegen der Lähmung bisher nicht möglich gewesen!
  • 2)
    Ich machte Heilungssitzungen in Göttingen. Ein jünger Mann kam aus Berlin. Er kam in erste Linie um Heilung für seine Familie zu bitten, in zweiten Linie, um selbst eine spirituelle Erfahrung zu haben. Er erzählte mir, daß der Sonn (4) seiner Schwester einen Unfall gehabt hatte. Daher, eine Entzündung in seinem Rach-Hals-Bereich, die ihm seit vielen Tagen unmöglich machte zu essen und jetzt kann sogar kaum trinken. Die Eltern machen sich sorgen, da es schon lange dauert und jetzt geht es um sein Leben.
    Der jünger Mann aus Berlin zeigte mir ein Bild des Kindes und schrieb auf meinem Heilungsbuch seinen Namen und den von seiner Mutter. Wir machten die Gebetssitzung am Samstag.
    Am nächsten Tag, kam er lachelnd und erzählte mir, habe mit seiner Schwester telefoniert und das Kind könne jetzt schon wieder trinken und langsam essen. Als ich wieder in Freiburg war, las ich folgendes Email seiner Schwester (hiermit erlaubte ich mir den Namen des Kindes zu ändern, für »Mario«):
    »Ich traute meinen Augen kaum. Es war wirklich ein Wunder, anders kann ich es nicht deuten.…«

    Ihre Gebete haben geholfen… … Ich dachte, der Fuß sei gebrochen. Wir wollten ihn röntgen lassen. Aber so um zwei Uhr am Sonntag stand Miguel plötzlich auf beiden Beinen und lief sogar ein paar Schritte. Ich traute meinen Augen kaum. Es war wirklich ein Wunder, anders kann ich es nicht deuten. Auch seinem Mund ging es besser. Die Lippen heilten zusehends und er konnte viel besser trinken. Ich bin so dankbar!…
    Füssen, 12.02.2003
    Lieber Pablo,
    ich möchte mich von ganzem Herzen bei Ihnen bedanken, daß Sie meinem kleinen Mario geholfen haben. Er war in einem ganz schlimmen Zustand, hat fast nur noch geschrieen und gewimmert vor Schmerzen, konnte kaum trinken und dann kam Freitag Nacht auch noch dazu, daß ich seinen Fuß verletzt hatte. Auch ich war verzweifelt und wußte nicht mehr, was ich für ihn tun konnte.
    Ihre Gebete haben geholfen.
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag war Mario ganz ruhig und hat wunderbar geschlafen (so wie schon seit einer Woche nicht mehr). Irgendwann sind wir beide aufgewacht und ich spürte eine Wärme in meinem Herzen, ein Gefühl, daß alles gut wird, ein Gefühl von Vollständigkeit und Frieden. Das gleiche Gefühl kam auch von Mario. Den ganzen nächsten Tag war dieses Gefühl in mir noch da, eine Wendung war eingetreten von Verzweiflung zu Zuversicht, obwohl Mario mich seinen geschwollenen Fuß nicht berühren ließ, nicht auftreten konnte, sich nicht einmal einen Socken anziehen lassen wollte. Ich dachte, der Fuß sei gebrochen. Wir wollten ihn röntgen lassen. Aber so um zwei Uhr am Sonntag stand Miguel plötzlich auf beiden Beinen und lief sogar ein paar Schritte. Ich traute meinen Augen kaum. Es war wirklich ein Wunder, anders kann ich es nicht deuten. Auch seinem Mund ging es besser. Die Lippen heilten zusehends und er konnte viel besser trinken. Ich bin so dankbar! Er kann zwar bis heute noch nichts essen, aber sein Zustand ist viel besser und er hat kaum noch Schmerzen. Er heilt jeden Tag ein bisschen mehr.
    Ich würde gerne selbst zu einer Heilungssitzung zu Ihnen kommen. Könnten Sie mir mitteilen, wann und wo das möglich wäre?
    Mein Bruder M. hat Ihnen schon gesagt, daß ich mich freuen würde, wenn Sie zu uns nach [...(Allgau)] kommen würden, um Heilungssitzungen abzuhalten. Das wäre wirklich sehr schön.
    Herzliche Grüße
    B. B. (die Mutter)

    Merken wir folgendes: Das Kind (mit seiner Mutter) waren, und Leben, in Südallgau, an der Grenzen mit österreich. Die Heilung war durch den jungen Mann aus Berlin, die Heilungssitzungen fand in Göttingen statt.
    Ich brauche keine Kommentare hinzufügen: Hier handelt es sich nicht um „Behandlung“ sondern um Gebet (siehe den Abschnitt: „Heilung als Bewußtseinsprozeß“, in diesem Buch).

  • 3)
    »Auch Fernheilung wurde mir und meiner Mutter zuteil, die sich unmittelbar auswirkte und spürbare Erleichterung brachte. « Ich fühlte mich geborgen.
    Während der Heilungsmeditation spürte ich die öffnung des Scheitelchakras und einen Energiestrom nach oben, der wie ein Magnet wirkte.

    Wärme strömte durch meinen Körper und manchmal durchfuhr mich ein Schauer und hinterließ ein prickelndes Gefühl am ganzen Körper. Oder ich schien immer höher zu schweben.> Hände, Füße, Arme und Beine fühlten sich taub an, was allmählich verging, als ich wieder im Hier und Jetzt ankam. Danach fühlte ich mich völlig ausgeglichen, zufrieden, frei und leicht. Ich war wie aufgeladen. Dies hielt ca. 2-3 Tage an.
    Auf ähnliche Art und Weise erlebte ich viele weitere Sitzungen bei Pablo.
    Meine Gedanken und Gewohnheiten begannen sich zu ändern. Immer häufiger befasste ich mich mit existenziellen Fragen, las viel, hörte und sang Mantren, machte Rückführungen, besuchte Retreats und widmete mich intensiv den Hatha-Yoga.
    Nie werde ich vergessen, wie ich zur Bhagavad-Gita kam. Ganz plötzlich, spontan, direkt, unmittelbar. Ein Mann begegnete mir, übergab mir die Gita und zog von dannen. Was ich ihn dafür gab war gering, verglichen mit dem Wert dieses Buches. Das war ein großes Geschenk!

    Schließlich ereignete sich ein intensiver Kontakt zu Pablo. Ich machte wertvolle Erfahrungen, z.B. im Gebet und er brachte mir tiefe Erkenntnisse über Mystik und Spiritualität.
    Zu jener Zeit war ich in der Lage, mich plötzlich punktuell binnen von Sekunden auf eine Sache zu konzentrieren. Das konnte ich im selben Moment als außenstehender Betrachter wahrnehmen. Das war fantastisch!
    Auch Fernheilung wurde mir und meiner Mutter zuteil, die sich unmittelbar auswirkte und spürbare Erleichterung brachte.

    Während der Heilungsmeditationen begleiteten mich oft starke Herzschmerzen, die in den linken Arm bis in die Hand ausstrahlten. Zum Teil waren sie fast unerträglich. So z.B. an einem Info-Abend, an dem auch Dr. Thomas Hoffmann und Michael Blauka anwesend waren. Die anschließende Heilungssitzung wurde gegen Ende zur Qual. Zunächst blieben die Schmerzen noch ca. 2-3 Stunden bestehen.
    Später lösten sie sich bereits am Ende einer Meditation auf, Jetzt kommt es nur noch selten vor.
    Alsbald lege ich eine längere Pause ein, in der ich nur las und betete.
    Ich wollte mich gezielt von Allem distanzieren, vom Zhen, vom Bhajan-Singen, vom Yoga und der Meditation –ohne es zu bewerten. Ich wollte wissen, ob und was
    sich verändert oder mit mir geschieht.
    Daraus erwuchs in der Tat ein verlangen, nämlich ein tiefes Bedürfnis an dem von Pablo begleiteten Retreate in Lanzarote teilzunehmen.
    Seither besuche ich regelmäßig die Heilungssatzangs bei ihm.

    Ich empfand so viel Liebe und Dankbarkeit für diese Blüte, die sich von mir entfernte!
    Ich schaute ihr noch lange nach.
    Die Musik war stets ein probates Mittel zur Einstimmung auf die Meditation. Mir half das sehr, alles um mich herum zu vergessen! Ich genoss es herab zusinken in die Tiefe, um von dort immer höher aufzusteigen bis ins Unendliche.
    Innerhalb der »Traumwelten« nahm ich Pablo oft als klaren, kühlen Windhauch, oder als grelles Licht war.
    Die Energie spürte ich mittlerweile extrem deutlich an Händen, Füßen, Gesicht und Scheitelchakra. Manchmal brannten die Fußsohlen fürchterlich, die Hände verkrampften sich scheinbar und das Gesicht fühlte sich völlig verzerrt an, als ob sich alles verschieben würde.
    Den gesamten Körper spürte ich bis zur Nasenspitze nicht mehr.
    Es fiel mir schwer wieder zurück zu kommen.
    Die Extremitäten kamen mir wie gelähmt vor.
    Danach fühlte ich mich gereinigt, voll Licht, das aus mir herausstrahlte. Ich leuchtete.
    Mögen mich jene Eindrücke, in bisher nie da gewesener Intensität, weiter begleiten.
    Schön, dass es dich gibt, Pablo!
    Wem habe ich das wohl zu verdanken?
    A. – Freiburg
    P.S.: Während ich alles niederschrieb, öffnete sich das Scheitelchakra und ein Energiestrahl führte nach obern, der wie ein Magnet wirkte.
  • 4)
    » …ich bat in deiner Sitzung um Hilfe für meine Tochter, meinen Sohn und mich selbst.«

    Original in Finnisch

    Wir alle haben eine besonders schwierige Lebenslage wegen der Ehescheidung gehabt, in der mein eigener Wille sowohl physisch, psychisch als auch geistig zersetzt wurde.
    Meine Tochter:
    Sie hat eine Darmkrankheit, Zöliakie. Sie ist vor sechs Jahren festgestellt worden. Alle ihre Blutwerte und Zellproben für die Gastroskopie (nach der Diagnose) normal und Zellproben für die Gastroskopie (Magenspiegelung). Man ist trotzdem wirklich müde gewesen, was bestimmt an der schwierigen Veränderung des Lebens liegt. Jetzt ist sie wirklich friedlich, froh und begeistert.
    Mein Sohn:
    Bei ihm wurde April 2013 im Längenwachstum ein großes Defizit und eine Abweichung im Herzton festgestellt. Ich ging in deine Sitzungen und bat für sie um Hilfe. Jetzt in den Blutproben, ein weites Blutbild, kein Problem gefunden. Im Ultraschall des Universitätskrankenhauses von Oulu wurde die Funktion des Herzens für normal befunden. Der Fach-/Kinderarzt stellt auch die Herztöne als normal fest. D. h. ein normaler Seitenton, der bei neun von zehn vorkommt. Ich ging zu deinen Sitzungen also schon vor den Blutproben und dem Ultraschall.
    Ich:
    Ich bat in deiner Sitzung um Hilfe für chronische Müdigkeit, Stress, die Schwierigkeit zu essen und zu sprechen, die Beschädigung des Genitalbereichs, Narben in meinem Gesicht, Asthma und das Problem der Lungen. Es war auch ein großer Schritt, zu deinen Heilungssitzungen zu kommen, weil du das männliche Geschlecht vertrittst. Die akute und Oberarztdiagnose der Psychiatrie der Krisengruppe von Oulu: Burn-out und ernste Depression, in die kognitive Therapie gehe ich wöchentlich. Medikation hat es hiefür nicht gegeben, nur recht milde Schlafmittel. Auch meine Kinder erhalten professionelle Hilfe.
    Ich bin jetzt ruhig, voller Liebe und erfahre teilweise Sicherheit. Große Menschenmengen halte ich noch nicht aus, oder wenn sie ganz nah kommen. Ich habe jetzt auch die Kraft erhalten, die offiziellen finnischen Stellen mitzunehmen, dass ich von der Seite des Vaters meiner Kinder die geistige Gewalt zu einem Ende bekomme.
    Die Symptome des Stresses haben aufgehört, d. h. Zucken der Augen, auch Schlaflosigkeit. Ich erschrecke über die Dinge nicht mehr so viel. Die Erinnerung funktioniert, und ich erinnere mich an meinen Kalender und an meinen Terminplan auswendig, obwohl sie sich beinahe täglich ändern. Ich kann normal essen, trinken, und auch mein Magen funktioniert normal. Und normal atmen. Ich genieße die Natur, Musik und das Leben. In den Lebensangewohnheiten hat sich eine Veränderung ereignet: meine Essensauswahl ist pflanzenhaltig, ich habe den Gebrauch von Zucker und von koffeinhaltigen Getränken beendet, ich trinke drei Liter Wasser am Tag, ich bewege 50% der Kapazität, täglich leichte und entspannende Bewegung (Spaziergänge und entspannende Dehnübungen). Dank dieser Entspanntheit reagiert mein Organismus entspannt richtig, und ich habe 4 kg abgenommen. Am 8. August gehe ich wegen des Genitalbereichs in die Poliklinik für Frauen des Universitätskrankenhauses von Oulu. Darüber möchte ich nicht mehr sprechen.
    Obwohl Sorgen begegnen, glaube ich, dass die Dinge die Angewohnheit haben, sich zu organisieren. Die bedeutendtste Sache ist, dass ich mir selbst Gnade gegeben habe. Und ich glaube an das Leben und vertraue auf das Leben. Ich habe es nirgendwohin eilig. Ich glaube wieder an die Kraft von Liebe und Licht. Ich empfinde tiefe Ruhe.
    Meine Kinder und meine nähere Umgebung bemerkten in mir schnell eine Veränderung.
    Leider kann ich trotzdem nicht mehr an deinen Sitzungen teilnehmen, weil das Retreat von Kanttura zeigte, dass Stress hart ist, weil ich die Einstellung des Vaters meiner Kinder und die Reaktion auf meine Teilnahme kenne.
    In einer Meditation bei Neo, nach der ich selbst eine starke Veränderung bemerkte, und auch meine Umgebung bemerkte sie: - Es war, wie als ob ich beinahe für die Zeit der ganzen Meditation nicht atmend gewesen wäre.
    Letzte Meditation in Kanttura: Ich fühlte, wie tief blaue Energie in meinen ganzen Körper floss.
    Mit freundlichen Grüßen P. S. -Oulu
  • 5)
    Als das Kind … geboren wurde, kam es durch die Fruchtblase beschützt zur Welt! Ein junges Paar erwartete in den kommenden Tagen ihr erstes Baby. Die Mutter der werdenden Mutter besuchte mich an einem Freitag in Karlsruhe und erklärte mir ihre Sorge: Ihre Tochter hatte Pilzbefall in der Vagina. Bei der Geburt bestand Ansteckungsgefahr für das Baby. Wir machten eine Gebetssitzung, wobei ich sah, dass es Komplikationen bei der Geburt geben könnte. Ich blieb in Kontemplation des Heilungslichtes und ich sah, wie dieses Licht eine traurige Szene, die bei der Geburt hätte vorkommen können, wegwischt. Es war eine Wahrnehmung, wie das Heilungslicht als läuternder Regen auf Mutter und Baby bei der Geburtsszene fällt und dieses Karma beseitigt. Am Ende der Sitzung nahm ich wahr, wie diese karmischen Bilder als dunkle Flüssigkeit unter dem Druck des Heilungslichtes durch meine Füße in die Erde flossen. Mit dem Gefühl, diese Störung, diese Gefahr sei vorbei, öffnete ich wieder die Augen. Ich sagte der werdenden Oma nicht, was ich wahrgenommen hatte. Als das Kind ein paar Tage früher als erwartet am Sonntag darauf geboren wurde, kam es durch die Fruchtblase beschützt zur Welt!
  • 6)
    »…Ein Tumor in seinem Hals ist verschwunden.« Einige Wochen nach meiner Heilungstour durch Finnland bekam ich folgende E-Mail aus Rautalampi: »Sehr geehrter Pablo Andr�s, ich habe Sie am 18.9.2003 in Rautalampi getroffen. Und ohne Buchung im Voraus habe ich von Ihnen die Möglichkeit bekommen, an einer Ihrer Heilungssitzungen teilzunehmen. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich habe einen Sohn, der im Jahr 2001 geboren wurde und seit seiner Geburt im Krankenhaus ist. Aber nach der Sitzung am 18.9. ist etwas passiert: Ein Tumor in seinem Hals ist verschwunden.« Von dem Tumor des Kindes hatte ich nichts gewusst.
  • 7)
    …, dass das Asthma von Oslo geheilt wird. In drei Wochen haben wir keine Medikamente aus der Apotheke benutzt. Aus Finnland, berichtet eine Mutter (25) in Bezug auf sich selbst und ihren Sohn Oslo (4), beide mit Asthma-Anfällen (Ihr Sohn nahm früher ständig, von ärzten verschrieben, Cortison): Ich habe das Gefühl, dass das Asthma von Oslo geheilt wird. In drei Wochen haben wir keine (giftigen) Medikamente aus der Apotheke benutzt. Ich habe homöopathische Medikamente genommen, aber auch davon brauche ich nicht viel.
  • 8)
    Ihre Tochter habe sie angerufen und eine deutliche Heilungsreaktion berichtet: Die Haut-Ekzeme verkrusten, trocken und fallen ab. Am linken Auge hat sich etwas offensichtlich geheilt Ich kopiere Notizen, die ich selber für mich gemacht hatte: Letzten Samstag landete ich am Züricher Flughafen nach langer Heilungstour in Finnland, dabei war die letzte Nacht in Helsinki ohne Schlaf. Ich habe einen Besuch bei einer Frau in Zürich vereinbart, um ein Gebet für ihr Enkelkind zu machen: ein zwei Monate altes Baby. Dabei überreichte mir die Großmutter einen kleinen Zettel mit dem Namen und Geburtstag des Babys (11.07.2005), von der Mutter selbst handgeschrieben, mit einem Wunsch dazu notiert: Heilung einer Allergie (vermutlich Milchallergie?) ihres Babys. Die Mutter mit dem Baby leben im Tessin und ich hatte sie persönlich nie gesehen. Die Fahrt von Zürich nach Freiburg hat 4 Stunden gedauert! Voll Staus, mit 38°C. Vollkommen erschöpft komme ich nach Freiburg zurück und ohne Geld, und stelle in Frage, so ein anstrengendes Leben weiter zu führen… Heute, Montag, 2 Tage später, rief mich gerade die Großmutter an: Ihre Tochter habe sie angerufen und eine deutliche Heilungsreaktion berichtet: Die Haut-Ekzeme verkrusten, trocken und fallen ab. Am linken Auge hat sich etwas offensichtlich geheilt (ich konnte nicht per Telefon in Schweizer-Deutsch verstehen, was das Baby an diesem Auge hatte). Meine Tränen liefen aus zu tiefster Dankbarkeit (an Gott) - Pablo.
»Ich konnte wieder Tageswanderungen machenhellip;« 16 September, 2007
Namaste Pablo,
es ist etwas über ein Jahr her, dass ich 3 Termine bei Ihnen wahrgenommen habe, die mir sehr gut getan haben. Nach einer kurzen Verschlechterung hatte ich nach dem letzten Klinikaufenthalt lange Zeit einen guten Weg. I ch konnte wieder Tageswanderungen machen und war auch sonst für meine Verhältnisse stabil, obwohl/oder weil ich auch seit fast einem Jahr die Spritzen weggelassen habe und mich sehr viel im Wald aufgehalten habe,auch das singen in einem Gospelchor hat mir nur gut getan. …
ich spürte eine große, schöne Offenheit, was jetzt in meinem Leben kommen mag. Ich empfand ein Freiheitsgefühl, Unternehmungslust, Neugierde, Kraft… Lieber Pablo,
mehrmals habe ich erlebt, daß die Sutras eine schlagartige Vertiefung der Entspannung bewirken. Zweimal hatte ich während der Meditation eine sehr positive Einstellung/Empfindung im Bezug auf meine jetzige Situation: ich spürte eine große, schöne Offenheit, was jetzt in meinem Leben kommen mag. Ich empfand ein Freiheitsgefühl, Unternehmungslust, Neugierde, Kraft.
Ein anderes Mal war ich sehr trauriger Stimmung über den Verlust Ulrikes (meiner Frau).
Mehrmals spürte ich eine innere Ruhe, ein Einverstandensein mit allem. Ich hatte keine Angst, weil ich merkte, daß diese Ruhe alles umfassen, alles tragen kann.
Oft drängten sich Alltagsgedanken in mein Bewußtsein, oft auch einfach Müdigkeit.
Herzlich, Hans Georg
…Heute morgen -am Montag "danach" war ich ein neuer Mensch.
…ich hatte einen wirklich steifen Rücken, als wäre eine Stahlplatte in ihm verankert – das war nach der Gruppenheilung schon verschwunden. Mein Rücken war frei und ich hatte mich allgemein schon leichter gefühlt –
Lieber Pablo,
der erste Kontakt am Samstag in der Gruppe hat sich für mich ja ganz spontan "ergeben". Ich las am Samstag die Anzeige im "KGS" (Körper-Geist-Seele – spirituelle Magazine von Hambrg und Berlin) und hab spontan angerufen und abends bin ich gekommen. Da fing die Heilung schon in der Gruppe an - ich hatte einen wirklich steifen Rücken, als wäre eine Stahlplatte in ihm verankert- das war nach der Gruppenheilung schon verschwunden. Mein Rücken war frei und ich hatte mich allgemein schon leichter gefühlt, nicht leichter, weil gute Enegien übertragen wurde, das kenn ich ja. Ich wußte es ist etwas in der "Tiefe" geschehen. So war ich voller Erwartung, was sich durch die Einzelarbeit entwickeln würde. Und das ist "echt ein Hammer" gewesen. Mir ging es seelisch und körperlich sehr sehr schlecht -seit Jahren. Heute morgen -am Montag "danach" war ich ein neuer Mensch.
Ich habe lange gesucht nach einem Heiler oder Heilerin und viele kennengelernt, aber eine entscheidende durchgängige Heilung war nicht im entferntesten in Sicht. Niemand konnte mir aus den Blockaden heraus helfen. Ich war die letzten Jahre wie "festgezurrt", es ging nichts weiter, ich hatte das Gefühl, ich konnte beruflich und privat "tun und lassen", was ich wollte, nichts hatte erfolg. Es war wie verhext. Nichts und niemand konnte mir helfen. Aber durch Ihre Arbeit fühle ich mich heute wirklich wie ein neuer Mensch - und das in der Tiefe. Heute konnte ich an Dinge herangehen, die ich bisher nicht fertiggebracht habe.
Ich bin so froh, dass ich Sie getroffen habe.
Christiane U. – Hamburg 2007.
» …Am Morgen war der Schmerz weg.«
» …Die Magensymptome wurden weniger schwer, sie verwandelten sich in andersgeartete. Nicht mehr waren sie so schmerzhaft.«
» …Ich habe viel Selbstvertrauen und Lebensfreude erhalten. Die Magensymptome, wegen derer ich zu dir kam, sind beinahe ganz verschwunden, manchmal gibt es einen kleinen Schmerz, aber nicht so schlimm wie vorher.«
» … Mein Halswirbel ging an seinen Platz.«
» … als ich an dich dachte, ging dein Licht in einen Brustmuskel, und ich weiß nicht, was es dort tat, aber die Symptome wurden weniger schwer.«
» … Ich habe viel Selbstvertrauen und Lebensfreude erhalten. Die Magensymptome, wegen derer ich zu dir kam, sind beinahe ganz verschwunden, manchmal gibt es einen kleinen Schmerz, aber nicht so schlimm wie vorher.«
Original in Finnisch
Hier ist meine Heilungsgeschichte auf Finnisch.
Ich war das erste Mal bei dir im Juni 2013. Ich hatte damals im linksseitigen Untermagen Symptome. Nach jener Behandlung träumte ich, in dem ich den Kern eines Schmerzpunktes schwarz sah und um ihn herum bildete sich weißes/goldenes Licht. Jenes Licht behandelte den Schmerzpunkt in meinem Magen, so dass die schwarze Stelle sich in reines Licht verwandelte. Ich schlief und empfand den Schmerz, aber ich erwachte nicht aus meinem Traum. Am Morgen war der Schmerz weg.
Ich war am nächsten Tag bei dir, und in jener Sitzung hatte ich eine Vision, in der ich hinter dem Rücken einen kleinen Jungen ansah, der Flöte spielte. Vor dem Jungen war eine Kobraschlange. Ich sah, wie das Spielen jener Flöte die Schlange tanzen ließ. Der Junge hatte gar keine Angst, sondern er war darin vertrauensvoll. Gleichzeitig, als jene Schlange anstieg, empfand ich, wie jene Schlange auch in mir anstieg? Die Schlange stieg ganz bis an meine Stirn. Seltsam. Ich ging von dir weg mit der Schlange im Inneren und ein wenig in Angst (ich habe Angst vor Schlangen). Die Magensymptome wurden weniger schwer, sie verwandelten sich in andersgeartete. Nicht mehr waren sie so schmerzhaft.
Das nächste Mal war in Kanttura. Ich bat von dir Befreiung und meine eigene Selbstfindung. An jenem Wochenende sah ich seltsame Dinge und war ein wenig erstaunt. Mir geschahen ja Dinge, aber nicht auf physischer Ebene. Nach Kanttura habe ich den Magen immer dann und wann leicht schmerzend gehabt, aber viel seltener.
Nach Kanttura setzte ich mich einen Abend im Konzert mit meinen Freunden hin, und du erschienest an meinem Halswirbel als Licht. (Ich sehe dirch immer in sitzender Stellung, wo es um dich herum reines weißes Licht und ein wenig orangene Tönung gibt. Als du an meinem Genick im Inneren des Halswirbels warst, drehte ich meinen Kopf ein wenig nach rechts, und man hörte ein Knacken. Die Stimme war so hart, dass sie sogar mein Nebenmann hörte, obwohl Musik erklang. Mein Halswirbel ging an seinen Platz.
2. Einen Tag war ich ein wenig in Sorge wegen jener meiner rechten Seite in der Brust. Sie ist ein wenig angespannt gewesen und hat von Zeit zu Zeit auch Symptome aufgewiesen. Gleichzeitig, als ich an dich dachte, ging dein Licht in einen Brustmuskel, und ich weiß nicht, was es dort tat, aber die Symptome wurden weniger schwer.
3. Einen Tag meditierte ich, und du erschienst in meinem Herzen. Jenes dein Licht fing an, sich zu erweitern, so dass es jetzt ein ungefähr 1 Meter breiter Kreis ist. Das Lichtkreuz und der Davidstern sind dort erschienen.
Ich habe viel Selbstvertrauen und Lebensfreude erhalten. Die Magensymptome, wegen derer ich zu dir kam, sind beinahe ganz verschwunden, manchmal gibt es einen kleinen Schmerz, aber nicht so schlimm wie vorher.
Ich bin erstaunt über diese Visionen. Sie sind mir verbessernde Erfahrungen gewesen. Hier einen Tag erteilte ich mir selbst die Erlaubnis, auf allen Ebenen zu verbessern, du erschienest mir gleich als dein Licht. Ich weiß, dafür deine Unterstützung zu benötigen.
Danke für all deine Behandlung! Du verrichtest wertvolle Arbeit!
T., Oulu –Finnland
01.Nov.2013
[nach Selbstmordversuch] …Anfangs funktionierte die Hand nicht, also nach der Operation, weil Muskelhäute und Sehnen entzweigegangen waren, aber jetzt kann ich z. B. schreiben und die Haare bürsten, was ich vor der ersten Sitzung nicht machen konnte. (Initially, the hand did not work, that is, after the surgery, because the muscle membranes and tendons were broken, but now I am able to write again, and for example, brush their hair, which I could not do before the first session). original in Finnisch
Fr.15.03.2013 in Oulu. Ein 20-jähriges Mädchen kam zum ersten Mal zu den Selbst-Heilungs-Satsang. Ich fragte sie aus welchem Grund sie gerade kommt… …aber sie sehr berdrückt aus und sie erzählte nichts.
Als sie am Montag wieder zu dem Selbst-Satsang in Oulu kam, bat ich sie in den kleinen Begrüßungs- bzw. Besprechungs-Raum und fragte ich sie, wie für sie die Meditation am Freitag war, ob sie irgendeine Veränderung bemerkt/wahrgenommen hat. Sie sprach darüber, wie müde sie danach war und wie gut sie schlafen konnte (sie war vorher unfähig zu schlafen): Gerade 3 Stunden lang nach dem Selbst-Satsang und 12 Stunden auf einmal den nächsten Tag… und dann berührte sie ihren rechten Unterarm, erzählend: „und ich konnte nicht glauben, als ich die Pflaster der Wunde öffnete und ich sah…, dass bereits die neue Haut gerade kam und daß ich jetzt die Hand bewegen kann… sogar schreiben!“ Ich fragte mich, worüber sie gerade spricht. Dann nahm sie ihren Pullover weg und zeigte mir… (ich war schockiert!!!) Da waren viele, mindestens 5 sehr tiefe Geblutet-Schnitte auf ihrem Unterarm gerade nach ihrer rechten Hand, wirklich beeindruckend groß und tief…
Und sie sagt… „Ich hatte versucht, mich umzubringen“ [gemeint: dies war geschehen vor sie zu dieser Gebetserfahrung letzten Freitag zum ersten Mal kam]. …Dann bat ich, in den Meditationsraum zu wechseln für das 2. Self-Satsang zusammen mit den anderen Teilnehmern, die schon da warteten. –Pablo
Hiermit ihren selbst handgeschriebenen Brief. Kommentar: Was sie in ihrem Brief nicht erwähnt: „…befindliche drei Schnittwunden…“ sie erwähnt nicht, was diese „Schnitte“ sind:
Jedes Mal, wenn ich die Meditationsübungen mache (§), sehe ich dasselbe Lichtblitzen, und ins Herz oder die Seele, wie man das nun sagen will, kommt ein unglaublich warmes und sicheres Befinden.
Jetzt die zweite Sitzung mit dir, als du die Hand pflegtest und die Hände einen Augenblick auf dem Herzen hieltst, wirkte so liebend und gut. Ganz als ob alle Bedrängung und Schmerz, die ich schon lange in meinem Herzen getragen habe, weggegangen wäre.
Ich erinnere mich nicht mal, wann ich mich selbst so friedlich und ruhig gefühlt hätte.
Anfangs funktionierte die Hand nicht, also nach der Operation, weil Muskelhäute und Sehnen entzweigegangen waren, aber jetzt kann ich z. B. schreiben und die Haare bürsten, was ich vor der ersten Sitzung nicht machen konnte. (Initially, the hand did not work, that is, after the surgery, because the muscle membranes and tendons were broken, but now I am able to write again, and for example, brush their hair, which I could not do before the first session).
Am allerbesten ist dennoch dieses Gefühl von innerem Frieden, das ich bestimmt früher nie erlebt habe. Die Herzschläge sind wieder gleichmäßiger geworden, und ich habe keine Panikattacken bekommen oder wenigstens bedrängt. Es ist unglaublich, wie viel glücklicher ich jetzt bin und wie viel besser ich mit mir selbst klarkomme. Früher konnte ich nicht allein sein, das war beängstigend, und ich wurde gleich bedrängt, aber jetzt habe ich angefangen, die Gesellschaft meiner selbst zu genießen, und es geht mir viel besser. Danke, danke und danke!
Oulu, maanantai 18.03.2013
(§) persönliches Mantra gemeint –Pablo.

Anekdote

»105« Anekdote: Im Jahr 1999 bot ich meine Gebetsitzungen in einer Heilpraxis in Tuttlingen an. An diesem Samstag war ich glücklich, dass ich nach vielen Tagen auf Heilungstour unterwegs in Karlsruhe, Waiblingen, Aachern, Reutlingen …, schon diese Nacht nach Freiburg nach Hause zurückkommen kann. Nun kam das Paar, das den letzten Termin gebucht hatte, sehr verspätet. Manchmal reisen die Leute von sehr weit her und es ist nicht einfach zu sagen, »nein, es reicht mir, genug für heute« oder so etwas. Als ich die Augen nach der Meditation wieder öffnete, war es schon 9 Minuten vor der planmäßigen Abfahrt des letzten Zuges nach Freiburg. Trotzdem fuhr mich die Heilpraktikerin (Gastgeberin) zum Bahnhof � jedoch zu spät! Ich musste bis morgen warten. Meine Gastgeberin erklärte mir, in Tuttlingen selber gibt es kein gutes, bezahlbares Hotel, doch im Dorf wo sie wohnt, gibt es ein billigeres. Oh nein, dachte ich, was kostet das noch!? Einmal im Hotel, rief ich meine Geliebte an, um Bescheid zu sagen, dass ich leider erst morgen zurückkommen werde. In dieser Nacht ging ich noch nach draußen, um vor dem Schlafengehen ein wenig zu laufen. Dabei fing ich an, laut mit Gott zu sprechen bzw. ihn zu beschimpfen: »Ich habe genug! Ich kann so nicht mehr, es ist mir zu viel …! Und was kostet mich noch ein Hotel!« Ja, so dumm wie es klingt, wie ein Kind, aber ich tat dies, obwohl ich an Gott nicht glaube � oder vielleicht gerade deshalb erlaubte ich mir, so zu sprechen. Am nächsten Morgen bezahlte ich die Hotelrechnung und fragte an der Rezeption, wo ich den Bus zum Tuttlinger Bahnhof nehmen kann. »Sie müssen ein Taxi nehmen, es gibt keinen Bus hier im Dorf«. »Oh nein«, dachte ich, »und was kostet noch ein Taxi!?« Ich war allein an einer Taxi-Haltestelle. In dem Moment, in dem ich die Tür öffnete, um ins Taxi zu steigen, sah ich auf dem Boden einen 100 DM Schein und eine 5 DM Münze. Mein Impuls war, das Geld dem zurückzubringen, der es verloren hatte. Es war aber niemand da, ich war an diesem Sonntagmorgen absolut allein an der Taxi-Haltstelle. Im Zug dachte ich: »105… Was kann diese Zahl für mich bedeuten? 108 wäre für mich ein Begriff, aber 105?« In diesem Augenblick merkte ich: Das Hotel hat 75 DM gekostet, das Telefonat 70 Pfennig, das Taxi laut Taximeter 29,30 DM (ich gab dem Taxifahrer jedoch 30 DM). Alles zusammen machte also genau 105 DM! � ich war verblüfft. [II.79]
»Nachdem du heute angerufen hast, ist das Foto von der Decke verschwunden und hier unten im Korridor erschienen.« Anekdote: Einmal, nach Beendigung einer Heilungstour in Stuttgart, kam ich auf die Idee, meine frühere Gastgeberin in Heidelberg anzurufen und zu fragen, ob ich sie auf der Rückfahrt nach Freiburg in Heidelberg besuchen kann. Sie freute sich sehr: »Ja komm!« Sie wohnte in einer 2 Zimmer DG-Wohnung in Heidelberg, wo ich ein Jahr lang einmal im Monat Leute zur Meditation empfangen hatte. Als ich ankam, öffnete sie mir sehr aufgeregt und warnend die Tür: »Komm aber nur ganz langsam herein und beobachte!« Ich zog meine Schuhe aus und lief durch den Eingangskorridor, wo ich ein Foto auf dem Boden liegen sah. Es war ein Sai Baba Foto, auf dem nur seine Augen zu sehen sind. Sie sagte: »Erinnerst du dich daran? Es ist das Foto, das ich auf der Decke des kleinen Raums oben hatte, wo du die Sitzungen machtest. Nachdem du heute angerufen hast, ist das Foto von der Decke verschwunden und hier unten im Korridor erschienen.«
»Das erste Mal« Ich hörte einmal eine Kassette, es war die deutsche übersetzung einer Erzählung über das Leben des Heiligen Sai Baba von Shirdi. Er lebte Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert in Indien. Dabei wird berichtet, dass er einmal seine Anhänger um sich versammelte und fragte: »Wer von euch ist wirklich mein Jünger (Apostel)?« Und Er antwortete selber: »Keiner von euch!« Dabei fingen die Tränen seines Kochs zu rinnen an, denn er liebte Sai Baba von Shirdi besonders. Später, als er allein war, rief Er ihn zu sich: »Weißt du, ich habe gelogen. Ich habe doch einen Jünger. Der bist du!« Die Erzählung hat mich sehr tief berührt. Ich hatte ein Bild von Ihm, eine Kopie des einzigen Fotos von Shirdi Sai Baba aus dieser Zeit, in meinem Altar. Ich saß vor dem Foto und sprach: »Ich möchte auch dein Jünger sein!« In einem der darauffolgenden Tage war ich beim Briefeschreiben, als ich etwas müde wurde. Ich unterbrach das Schreiben und setzte mich an meinen improvisierten Altar, um zu meditieren. Zuerst wiederholte ich ein Mantra laut, dann wollte ich die laufende Musik leiser stellen, bevor ich die Augen schloss. Als ich den Lautstärkeregler drehte, merkte ich, dass meine Hand nass war. Es war kein Wasser, eher so, als ob ich den Lautstärkeregler gerade mit öl geschmiert hätte! Und die andere Hand war auch nass… »Komisch!«, dachte ich, »Was habe ich angefasst? Und es ist öl, kein Wasser. öl habe ich nur in der Küche, aber ich hatte die Hände sauber und trocken. Ich war beim Schreiben mit Papier. … Und es duftet! … Sandel!« Und ich dachte «… Ich habe aber kein Sandelöl zuhause!« Ich war sehr aufgeregt und stand auf. Ich begann herumzulaufen und war sogar etwas verärgert, weil ich mir dies nicht erklären konnte. Es hat eine Zeit gedauert, bis ich verstand, was geschehen war: Sandelöl hatte sich in meinen Händen materialisiert …! Ich ging ins andere Zimmer, wo meine Geliebte schon im Bett lag, und streckte ihr die Hand entgegen: »Schau mal … was ist das?« Sie roch, fasste die Hand an und sagte sofort: »Sandelöl« � ohne dass ich ihr etwas gesagt hätte. Dann erzähle ich ihr: »Es ist aus dem Nichts in meinen Händen erschienen«. Wenn man etwas so Neues zum ersten Mal erlebt, dauert es eine Weile, bis man versteht, was geschehen ist und es anschließend richtig interpretiert. In dieser Nacht hatte ich einen sehr lebendigen Traum: Ich war in Indien und es hatte sich eine große Anzahl von Leuten versammelt. Dann kam Shirdi Sai Baba aus dieser Menschenmenge und reichte mir so etwas wie ein gelbliches Pergament. Ich entrollte es und las: Es war ein Diplom oder etwas ähnliches wie ein Zeugnis. Dabei merkte ich, dass es in einer fremden Schrift geschrieben war, die ich eigentlich nicht verstehe… obwohl ich doch zuerst verstanden hatte! Er fragte mich liebevoll und lächelnd: »Erinnerst du dich nicht an deine Muttersprache?« Ich weiß heute, dass ich bei Shirdi Sai Baba in meinem vorletzten Leben gewesen bin. Das wurde mir Jahre später beim Besuch der Palmblattbibliothek in Bangalore vorgelesen.
Es blieb jedoch die Frage offen, woher dieses Foto kam. Anekdote: Nachdem eine Frau das spontane Verschwinden des Hirntumors ihres Sohnes erlebte, stellte sie mir ihr Ferienhaus in Rautalampi, mitten in Wald an einem Seeufer für den nächsten Sommer zur Verfügung. Ich hatte da 6 Tage lang, mit Hilfe meiner Dolmetscherin, von morgens bis sehr spät abends Menschen empfangen, die teilweise aus hunderte Kilometer Entfernung angereist waren. Für mich war aber traurig, dass ich erst gegen Mitternacht mir Zeit nehmen konnte um schwimmen zu gehen. Obwohl die Sonne immer noch am Horizont zu sehen war, war es schon leider zu kalt… Ich sollte auf der Fahrt zum Flughafen Helsinki zuerst einen Besuch in Hämmenlinna machen. Ich wurde zu einer älteren Dame gebracht, die eine Heilerin bzw. Lebensberaterin gewesen sein soll. Sie hatte viele körperliche Beschwerden. Irgendwann während des Besuches sagte ihre Betreuerin: »Iris, du hast dir aber ein schönes Sai Baba-Foto besorgt? Woher hast du es? Du wolltest doch immer nur Christus-Bilder haben!« »Was?«, erwiderte die alte Dame. »Dieses Foto auf dem Regal.« »Ich sehe es zum ersten Mal. Hast du es selber da gelassen?«, fragte die alte Dame. Das Foto war in einem Rahmen auf einem Bücherregal. Ich habe es mit meiner Kamera fotografiert, bevor wir uns verabschiedeten. Es blieb jedoch die Frage offen, woher dieses Foto kam.
… da sah ich eine leuchtende Flamme über deinem Kopf. Ich schloss die Augen und sah ein großes Tor, aus diesem Tor ergoss sich ein goldener dickflüssiger Lichtstrom. Ich bin in meinem Herzen tief berührt von diesen Erfahrungen und bin sehr dankbar. Es ist interessant, dass meine subjektive innere Erfahrung von einigen sensitiven Menschen in ähnlicher Weise beschrieben wird. Das Folgende schrieb mir jemand nach einem Vortrag in Kehl am Rhein: Bei deinem Vortrag in der Stadthalle sah ich eine rosa-grünliche Aura um dich herum. Bei der Heilungsdemonstration, die du mit der Frau gemacht hast, entspannte ich mich und stimmte mich in�nerlich darauf ein. Ich war erfüllt von Licht und meine Hände be�gannen, sich von allein zu bewegen. Bei unserer ersten Sitzung in Freiburg war ich ziemlich müde und fühlte mich träge, aber ich habe später gespürt, dass etwas von mir abgefallen ist. … Am nächsten Tag in Karlsruhe beobachtete ich, wie die Frau behandelt wurde, und öffnete nur manchmal die Augen … da sah ich eine leuchtende Flamme über deinem Kopf. Ich schloss die Augen und sah ein großes Tor, aus diesem Tor ergoss sich ein goldener dickflüssiger Lichtstrom. Ich bin in meinem Herzen tief berührt von diesen Erfahrungen und bin sehr dankbar.
ein unglaublich starkes goldenes Licht durch dich in den Kreis hineinströmt. Ich kann kaum sagen »durch dich«, denn du warst soweit »aufgelöst«, dass von dir kaum noch etwas zu spüren war. Das Licht war wie von dir »angelockt« worden Ein Mann berichtete über seine Erfahrungen während einer Grup-penheilungssitzung Folgendes: Danach hatte ich das Empfinden, dass du in der Mitte des Kreises stehst � ich hatte ja die Augen geschlossen � und ein unglaublich starkes goldenes Licht durch dich in den Kreis hineinströmt. Ich kann kaum sagen »durch dich«, denn du warst soweit »aufgelöst«, dass von dir kaum noch etwas zu spüren war. Das Licht war wie von dir »angelockt« worden, als habe es aufgrund irgendeines geistigen Gesetzes nur diesen Ruf gebraucht, um dann ungehindert und mit voller Kraft strömen zu können.
Bevor ich ihn [Pablo] überhaupt gesehen habe, habe ich also gespürt, wie seine Arbeit wirkt. Dass er fähig ist, sich einzustimmen auf eine Ebene, die es normalerweise nicht auf der Erde gibt. ein Teilnehmer, der aus Berlin zu einer Heilungssitzung in Göttingen kam: »… Ich bin etwas zu früh angekommen. Und ich wollte da nicht reinplatzen, nicht klingeln, nicht stören. Und hab gedacht: ,Ja, es ist hier alles ganz normal.« Und dann fühlte es sich plötzlich so an, als ob ich in diesem Gebiet, vielleicht dreißig Meter von dem Haus entfernt, wie an einem anderen Ort, wie … es klingt komisch, wie ein Stück weit im Himmel wäre: wundervoll, sehr liebevoll, einfach eine ganz andere Schwingung. Und dann wurde es wieder schwächer. Ich denke, es war einfach eine Heilungssitzung, die Pablo gehalten hat. Bevor ich ihn überhaupt gesehen habe, habe ich also gespürt, wie seine Arbeit wirkt. Dass er fähig ist, sich einzustimmen auf eine Ebene, die es normalerweise nicht auf der Erde gibt. Es ist klar: Wenn dieses Feld, dieses Schwingungsfeld, diese hohe Schwingung, so stark ist, dann kann alles Mögliche passieren, dann kann Heilung passieren, dann können Menschen sich sehr stark verändern.«
Dieses Licht war wie eine Begegnung mit Gott. Es war eine unendliche Liebe da, etwas Unbeschreibliches und Wunderschönes. Seither habe ich ein anderes Lebensgefühl. Ein Mann aus Osnabrück war ebenfalls zum ersten Mal zu einem Selbstheilungssatsang gekommen, ohne vorher zu wissen, worauf er sich einließ. Er schrieb nach der Sitzung die folgende E-Mail an einen Freund: »… Der letzte Freitag war wirklich ein besonderer Tag für mich … Klar habe ich mir Gedanken gemacht, wie so eine Sitzung abläuft. Ich war natürlich sehr neugierig, weil ich ja nicht wusste, was pas�sieren wird. Als ich während der Sitzung meine Augen ein biss�chen öffnete, sah ich, dass Pablo bei der Frau stand, die neben mir saß. Ich habe mich so sehr erschrocken, dass mein Herz ganz toll geschlagen hat. Ich glaubte, dass Pablo das bestimmt merken würde. Dann kam Pablo zu mir und berührte nur ganz kurz meinen Kopf bzw. meine Haare. Es fühlte sich so an, als wollte er sagen: »Ich bin hier, hab keine Angst, es wird nichts geschehen, was du nicht möchtest«, und danach berührte er meine Stirn noch einmal ganz vorsichtig. Mein Herz raste noch immer wie wild, plötzlich fühlte ich mich, als ob mein Herz aufgehört hätte zu schlagen, und dann konnte ich ganz ruhig weiteratmen. … Als er zum zweiten und zum dritten Mal zu mir kam, spürte ich, dass er ungeheuer viel Energie ausstrahlt. … beim vierten Mal sah ich einen Lichtblitz rechts an meinem Bein und dann geschah etwas Wunderbares: Es wurde warm auf der rechten Seite meines Beins und unvermittelt war dieses helle, warme weiß-gelbe Licht wieder da und ich saß mitten drin, bzw. es war unten an meinen Füßen. Ich war in einer sehr tiefen Trance oder Meditation � ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll � und konnte mich nicht bewegen und meine Augen nicht öffnen. Auch nachdem das Licht weg war, musste ich eine Weile so sitzen bleiben. … Dieses Licht ist, glaube ich, dasselbe, von dem Menschen erzählen, die ein Nahtoderlebnis hatten. Es war dieses Licht, genau so, wie ich es mir vorstelle, aber es war kein Nahtoderlebnis, was ich letzten Freitag hatte. Dieses Licht war wie eine Begegnung mit Gott. Es war eine unendliche Liebe da, etwas Unbeschreibliches und Wunderschönes. Seither habe ich ein anderes Lebensgefühl. Es ist etwas passiert, ich kann nicht genau beschreiben, was es war, es geht mir sehr gut und es hat schon sehr viel in mir bewegt.« [V.71]
ein unglaublich starkes goldenes Licht strömte durch Dich in den Kreis hinein. Ich kann kaum sagen »durch Dich«, denn Du warst soweit »aufgelöst«, dass von Dir kaum noch etwas zu spüren war. Das Licht war wie von Dir nur »angelockt«, Lieber Pablo, gestern Abend war ich Teilnehmerin Deines Vortrags und Heilungs-Satsangs in der UMA in Freiburg. Einem inneren Verlangen nachgebend, begann ich die Augen zu schließen, ruhig zu werden und den Blick nach innen zu richten. Und was sehe ich: Es ist, als ob alle meine Zellen kleine goldene Glanzfünkchen bekommen hätten. Sie wirken alle sehr glücklich. Wie schön! Dass sie hell, licht und ganz weit werden können, habe ich in der Meditation immer wieder erfahren dürfen, aber so etwas habe ich bisher noch nicht erlebt. Fortsetzung: 2. Vortrag und Heilungs-Satsang Lieber Pablo, … Während Deines Vortrags wurde ich allmählich etwas ruhiger, fand, was Du zu sagen hattest, einleuchtend, überzeugend, faszinierend und berührend und spürte Wahrheiten, »die man im Zwischenraum zwischen den Zellen erkennt«… Der Heilungs-Satsang: Ich bin erstaunt, dass sich gleich lebhafte Bilder einstellten. (… hier folgt eine lange ausführliche Beschreibung von spontanen Erinnerungen an frühere Leben: …) Danach nahm ich Dich als in der Kreismitte stehend wahr (hatte die Augen zu), und ein unglaublich starkes goldenes Licht strömte durch Dich in den Kreis hinein. Ich kann kaum sagen »durch Dich«, denn Du warst soweit »aufgelöst«, dass von Dir kaum noch etwas zu spüren war. Das Licht war wie von Dir nur »angelockt«, als habe es aufgrund irgendeines geistigen Gesetzes nur diesen Ruf gebraucht und konnte dann ungehindert und mit voller Kraft strömen. Absolut überhaupt kein Vergleich zu dem goldenen Licht, das ich - meist als Umrandung weißen Lichts - schon in eigenen Meditationen wahrgenommen hab! Dieses Licht hielt an, bis Du zu mir kamst. Beim Handauflegen wurde es noch intensiver und verwandelte sich in eine große Schale mit Fuß von so unglaublich strahlendem Gold, dass man sie mit Worten unmöglich beschreiben kann. Ich konnte in diesem Augenblick nicht sagen, ob das Licht die Schale war, ob Du die Schale warst oder ich. Das war auch völlig unwichtig. Es war einfach diese strahlend goldene Schale, umgeben von sanftem und dennoch unglaublich klarem, reinem goldenen Licht und vor und hinter ihr unsere beiden Körper wie als Hüllen, deren Inhalt aber gerade abwesend war. (…) Danach war ich »satt«. Als Du nach Abschluss der Sitzung sagtest: »Jetzt können wir nach Hause gehen«, dachte ich: »Scherzkeks, wie denn? Ich kann jetzt unmöglich Fahrrad fahren; ich bin ja noch gar nicht ganz da.«
[A_11]
Als ich am 15.11.98 zu Ihnen kam, war ich eine ziemlich überzeugte Atheistin geworden…
… Dann liefen im nächsten Moment die Tränen; ich wunderte mich noch, warum ich weinte und dachte, dass dieser »Wasserfall« niemals aufhören würde.
….. Als Sie die Tränen mit einer Berührung zum stoppen brachten, hatte ich ein herrliches Empfinden der Befreiung.
….… Wenn Sie nicht etwas gesagt und das Fenster geöffnet hätten, würde ich wahrscheinlich noch heute dort sitzen ? völlig befreit. Es hat mich so tief beeindruckt, es war, als ob Sie mich aus einer anderen Welt holten und das fand ich in dem Moment so schade.
Lieber Pablo, Meine Erfahrung mit der spirituellen Heilungsbegleitung möchte ich gerne in Worten fassen, d. h. ich will es zumindest versuchen. Was ich erlebt habe, ist noch in guter Erinnerung, ganz fest in mir drin, aber es ist nicht einfach, die Eindrücke schriftlich festzuhalten. Als ich am 15.11.98 zu Ihnen kam, war ich eine ziemlich überzeugte Atheistin geworden… Ich erwartete nicht, dass man bei der Sitzung selbst etwas spürt, sieht, fühlt. Zuerst war ein Gefühl, als ob mein Kopf (besonders die linke Hälfte) mit einer mächtigen Kraft ja fast »aufgerissen« wurde und ich mich wie von selbst aufrichten musste. Dann sah ich dieses Licht!! Es war kein Sommerlicht, kein Kerzen - oder Blitzlicht, es war weiß und so hell, dass ich es nicht beschreiben kann und es begann meine linke Kopfhälfte auszufüllen. Dieses Licht war so stark, dass ich meinte, dies nicht aushalten zu können. Ich kann nicht sagen, dass es schmerzhaft war, aber es kam mir so vor, als ob die linke Kopfhälfte offen war. Dann liefen im nächsten Moment die Tränen; ich wunderte mich noch, warum ich weinte und dachte, dass dieser »Wasserfall« niemals aufhören würde. Gleichzeitig war es fast wie ein »Kampf« zwischen meinen beiden Gehirnhälften. Es war so, als ob immer von rechts »gesagt« wurde: »Mach doch die Augen auf, schau, ist er allein? Er ist Physiker, vielleicht hält er etwas in der Hand?« Darüber hinaus dachte ich, es müssten 3 Personen � außer mir � im Raum sein. Dieses »Misstrauen«, aber auch die Angst, war äußerst groß und ich erinnere mich, dass ich unter den dicken Tränen verzweifelt versuchte, die Augen zu öffnen. Es gelang mir nur zu einem winzigen Bruchteil und ich sah ganz kurz eine Person in weißer Kleidung. Als Sie die Tränen mit einer Berührung zum stoppen brachten, hatte ich ein herrliches Empfinden der Befreiung. Die Zweifel waren beseitigt, wie aufgelöst und ich »dachte«: Es ist alles gut, es schadet mir doch nicht. Allmählich verschwanden nach und nach alle Gedanken und ich hörte nur noch den Gesang und hatte ein wunderbares Erlebnis: Durch meine rechte Kopfhälfte sah ich sich entfernende, gelbleuchtende Ringe. Es war, als ob die Bewegung durch meinen Kopf ging und ich konnte unendlich weit schauen, etwa wie wenn man den Sternenhimmel betrachtet … nein, ich kann es doch nicht beschreiben. Ich fühlte mich völlig frei, gereinigt von allen Gedanken und ich wollte mit diesen gelben Ringen in das Dunkel davonfliegen bzw. war im Begriff mich mit diesen Teilchen aufzulösen. … Wenn Sie nicht etwas gesagt und das Fenster geöffnet hätten, würde ich wahrscheinlich noch heute dort sitzen ? völlig befreit. Es hat mich so tief beeindruckt, es war, als ob Sie mich aus einer anderen Welt holten und das fand ich in dem Moment so schade. [siehe Fortzsetung im W_33]
Am Samstag 29.03.2003, als ich zum zweiten Mal zu Pablo fuhr, sah ich ein helles, schmales Lichtkreuz im Himmel. Folgenden Brief bekam ich aus Helsinki: Ich war in einer Meditation von Pablo und in der folgenden Nacht träumte ich: Ich ging wieder zu einer Sitzung von Pablo, aber da waren ein Arzt und eine Krankenschwester (alles Fremde). Der Arzt sagte, dass es nötig sei, einige Venen in meinem Kopf zu schneiden. Ich legte mich auf meinen Rücken auf die Behandlungsliege und mein Kopf war wie innerhalb eines Magnetfeldgeräts. Der Arzt begann die Operation, aber er schnitt nicht von dem Kopf sondern ca. 70-80 cm außerhalb des Kopfes. Er schnitt durch viele Fasern um den Kopf herum. Alle von derselben Distanz. Dann machte er noch kleine Schnittwunden mit einem Messer in meine Haut und auf diese wurden Pflaster geklebt. Die Stimmung war gut während des ganzen Traums. Ich war glücklich, als die Operation vorbei war. Ich war auch glücklich, als ich aufwachte. Am Samstag 29.03.2003, als ich zum zweiten Mal zu Pablo fuhr, sah ich ein helles, schmales Lichtkreuz im Himmel.
»Am Morgen nach dem Tag der letzten Heilsitzung hatte ich beim Frühstück ein tiefes Erlebnis… »Am Morgen nach dem Tag der letzten Heilsitzung hatte ich beim Frühstück ein tiefes Erlebnis. Ich betrachtete einen kleinen Strauß zartblauer Iris-Blüten, der auf dem Tisch stand: Da plötzlich löste sich vor meinen Augen mit einem leisen Ruck ein Blütenblatt von einer Knospe und bog sich nach außen zu mir! – mein Atem stockte! Nach einer Weile entfalteten sich nach und nach die anderen Blütenblätter, still und ganz selbstverständlich.
Die Erschütterung in mir war groß! Zeigte mir dieses Geschehen doch genau das, was sich in mir vollziehen soll, vollziehen darf… (siehe Fortsetzung).
»Dieses Licht war wie eine Begegnung mit Gott.« Email eines Mannes nach der Gebetsitzung in Osnabrück :
»… Der letzte Freitag war wirklich ein besonderer Tag für mich… Klar habe ich mir Gedanken gemacht, wie so eine Sitzung abläuft. Ich war natürlich sehr neugierig, weil ich ja nicht wusste, was passieren wird. Als ich während der Sitzung meine Augen ein bisschen öffnete, sah ich, dass Pablo bei der Frau stand, die neben mir saß. Ich habe mich so sehr erschrocken, dass mein Herz ganz toll geschlagen hat. Ich glaubte, dass Pablo das bestimmt merken würde. Dann kam Pablo zu mir und berührte nur ganz kurz meinen Kopf bzw. meine Haare. Es fühlte sich so an, als wollte er sagen: »Ich bin hier, hab keine Angst, es wird nichts geschehen, was du nicht möchtest«, und danach berührte er meine Stirn noch einmal ganz vorsichtig. Mein Herz raste noch immer wie wild, plötzlich fühlte ich mich, als ob mein Herz aufgehört hätte zu schlagen, und dann konnte ich ganz ruhig weiteratmen. …Als er zum zweiten und zum dritten Mal zu mir kam, spürte ich, dass er ungeheuer viel Energie ausstrahlt. …beim vierten Mal sah ich einen Lichtblitz rechts an meinem Bein und dann geschah etwas Wunderbares: Es wurde warm auf der rechten Seite meines Beins und unvermittelt war dieses helle, warme weiß-gelbe Licht wieder da und ich saß mitten drin, bzw. es war unten an meinen Füßen. Ich war in einer sehr tiefen Trance oder Meditation – ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll – und konnte mich nicht bewegen und meine Augen nicht öffnen. Auch nachdem das Licht weg war, musste ich eine Weile so sitzen bleiben. …Dieses Licht ist, glaube ich, dasselbe, von dem Menschen erzählen, die ein Nahtoderlebnis hatten. Es war dieses Licht, genau so, wie ich es mir vorstelle, aber es war kein Nahtoderlebnis, was ich letzten Freitag hatte. Dieses Licht war wie eine Begegnung mit Gott. Es war eine unendliche Liebe da, etwas Unbeschreibliches und Wunderschönes. Seither habe ich ein anderes Lebensgefühl. Es ist etwas passiert, ich kann nicht genau beschreiben, was es war, es geht mir sehr gut und es hat schon sehr viel in mir bewegt.« [V.71]

weitere Berichte und Danksagungen

»Aus Ihrer Arbeit bin so tief berührt und verändert herausgekommen, wie ich es nicht fassen kann…
… Ich merke jetzt schon, dasss ich weicher werde (mir und anderen gegenüber) gelassener, ruhiger (ich kann auch wieder besser schlafen, Sie wissen ja nicht, dass ich massive Schlafstörungen hatte)…«
Lieber Pablo,
Sie wissen, dass ich nicht leichtfertig ein Dankesbrief schreibe und Sie wissen, dass ich schon sehr viele Heiler kennengelernt habe, stets mit zweifelhaften Erfolg und wieviel Geld habe ich schon dafür bezahlt.... Aus Ihrer Arbeit bin so tief berührt und verändert herausgekommen, wie ich es nicht fassen kann – und das nur nach drei Wochenenden! Und das letzteWochenende war wieder ein Hammer! Und ich bedanke mich für das wunderbare Wochenende. Nicht nur, dass Sie uns verwöhnt haben mit extra langen Behandlungssequenzen, in denen schon so viel Gutes und Erstaunliches passiert ist, sondern auch die Auswirkung danach!! Ich merke, wie ich ganz tief heiler, ruhiger und positiver im Geist und in der Seele werde. Anders ausgedrückt bin ich weniger ängstlich, obwohl meine berufliche Geschichte nun (schon) wieder von vorne aufgebaut werden muß (wobei ich doch wieder weinen könnte, aber auch das ist anders und gut. Denn sonst würde ich nicht drüber weinen, sondern angestrengt weiter machen. Ich merke jetzt schon, dasss ich weicher werde (mir und anderen gegenüber) gelassener, ruhiger (ich kann auch wieder besser schlafen, Sie wissen ja nicht, dass ich massive Schlafstörungen hatte) gesammelter und sortierter bin und an mein tagwerk heran gehen werde. Das das sehr tief geht und nicht nur ein kurzfristiger Erfolg nach einem Therapie- oder Heilungswochenende ist, weiß und fühle ich. Gerade hab ich meditiert und meine neuen Sutras haben eine sehr tiefgreifende Wirkung, was ich nicht für möglich gehalten hätte! Ganz wunderbar und ich freue mich, wie es weiter geht.
Wie soll man so eine Arbeit beschreiben, dass sie auch Menschen näher gebracht werden kann, die völlig "unbeleckt" da heran gehen???

Ganz liebe und herzliche Grüße Ihre Christiane Unger -Hamburg.
> »The session last time was very powerful to me, so much inner purification has taken place afterwards and finally I start to love myself so much that I am willing to receive the highest Good (God) for me. This will take my work to a new level.« H.F., Helsinki, 03.August 2013
»Hello Pablo! Thank you for your healing sessions! They were very interesting, and afterwards (after both days, especially when back at home) I felt more spiritual, probably indicating that there were strong energies present during the sessions. « Tomas L., Finnland, 15. Dezember 2012
»The session last time was very powerful to me, so much inner purification has taken place afterwards and finally I start to love myself so much that I am willing to receive the highest Good (God) for me. This will take my work to a new level.« H.F., Helsinki, 03.August 2013
» Ich kann mit Worten nicht klären, was ich erlebe, vielleicht ist das überhaupt nicht die Absicht. Es ist nur so herrlich zu sein und alles ganz von selbst geschehen zu lassen, ohne Sinn und Gedanken an etwas. « Original in Finisch Lieber Pablo!
Meinem Verehrten Lehrer Pablo.
Das Jahr ist mir bedeutend, die Retreats und Sitzungen sind Alles gewesen. Mein Weg in Richtung auf das Licht. Du hast mich geschält, Schicht für Schicht, was meinen Geist und meine Seele betrifft, sauberer.
Ich habe Augen, immer mehr zu sehen, und Ohren, auch den feinsten inneren Klang zu hören, und eine Verbindung zum Höchsten, meinen Schöpfergott im Schlagen meines Herzens zu empfinden.
Ich möchte mit allem überall in Verbindung sein, so wie als ich in einer Sitzung auf der Messe „Geist und Wissen“ empfand, daß ich zu einem Bewußtsein gestiegen war, das überall war. Obwohl ich physisch auf dem Stuhl saß, echt herrliches Gefühl !
Die allerletzten Sitzungen sind so wunderbar gewesen, und ich habe so viel erfahren. Jetzt ist Zeit für Neues, und der Kreis schließt sich, und eine neue Runde darf beginnen.
Ich kann mit Worten nicht klären, was ich erlebe, vielleicht ist das überhaupt nicht die Absicht. Es ist nur so herrlich zu sein und alles ganz von selbst geschehen zu lassen, ohne Sinn und Gedanken an etwas.
Danke, danke, danke, noch vor Ablauf dieses Jahres sehen wir uns.
Licht und Liebe
S. aus Lahti -Finnland
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