Vorwort von Dr. Thomas Hoffmann
Immer wieder hört man Berichte von sogenannten Spontanheilungen. Viele kranke Menschen klammern sogar ihre letzte Hoffnung an sie. Doch leider erhält man von den meisten Ärzten und Therapeuten in dieser Hinsicht nur Achselzucken oder gar abfällige Bemerkungen. Vor einigen Jahren hat sich der Physiker Dr. Pablo Alemany dieses Themas angenommen - und ist selbst zu einem Begleiter spiritueller Heilung geworden...>
"Was ist Spirituelle Heilungsbegleitung?
— Ein Physiker setzt sich für die Anerkennung der spirituellen Heilung ein"
So lautete der Titel eines angekündigten Vortrags von Dr. Pablo Alemany, der meine Aufmerksamkeit erregte, und zwar aus zwei Gründen. Zum einen fand ich es sehr interessant, von einem Physiker - und damit aus einem sachlichen und seriösen Blickwinkel heraus - etwas über dieses Thema zu erfahren, über das man sonst nur hinter vorgehaltener Hand und in nebulösen esoterischen Begriffen zu hören bekommt. Und zum anderen kannte ich den Vortragenden persönlich. Vor fast 15 Jahren hatten wir uns als jung promovierte Wissenschaftler an der Universität Bayreuth kennen gelernt. Pablo war damals frisch aus Argentinien nach Deutschland gekommen. Wir waren beide Physiker und beschäftigten uns in unseren Diskussionen mit vielen hochaktuellen Themen der theoretischen Physik.
Nach einigen Monaten trennten sich damals unsere Wege und wir verloren uns aus den Augen. Und jetzt nach so langer Zeit fand ich diese Ankündigung. Ich war mir zunächst nicht sicher, ob er es tatsächlich sein konnte, denn immerhin ist ein solches Thema für einen Wissenschaftler nicht nur ungewöhnlich, sondern höchst karriereschädigend. Aber ein solcher Name kam wohl kaum zweimal vor, und in der Tat erkannte ich Pablo auf dem besagten Vortrag sofort wieder. Er hatte sich nicht sehr verändert, sprach auch noch immer mit seinem spanischen Akzent, auch seine Art wirkte wie damals überhaupt nicht akademisch steif, sondern eher freundschaftlich kollegial.
Aber sein Thema war sehr verschieden von damals. Vor einer überquellenden Zuhörerschaft, aus der viele keinen Sitzplatz mehr fanden, erzählte er zunächst, wie er zur spirituellen Heilung kam. Er streifte kurz seine Laufbahn als Wissenschaftler, die ihn an verschiedene Universitäten und Forschungseinrichtungen der theoretischen Physik in Argentinien, Deutschland, Italien, Amerika und Indien geführt hatte, und erzählte dann von seiner "ganz anderen" Geschichte, die bereits vor diesem Leben begonnen hatte. In früheren Existenzen habe er sich bereits als Mönch, Nonne, Priester in verschiedenen Kulturen darum bemüht, Heilung für andere durch Hingabe an Gott bewirken zu können. Diese Erinnerungen hatten ihn kurz nach seiner Zeit in Bayreuth lawinenartig überwältigt. Er schilderte eindrücklich, welche Schwierigkeiten er zunächst hatte, mit diesem Ballast an Erinnerungen, Erfahrungen, Gefühlen und Sehnsüchten in diesem Leben, diesem Körper, diesem Beruf, diesen menschlichen Beziehungen hier und jetzt weiter zu bestehen. Es war für ihn wie ein Nahtoderlebnis - psychischer Natur - nachdem er bereits viele Jahre zuvor ein physisches Nahtoderlebnis gehabt hatte, bei dem er als junger Bergsteiger nach einem Unfall auf einem 7000er mit schlimmsten Handerfrierungen nur knapp dem Tod entging. Nach längerer Zeit der Lähmung seiner Hände konnte er 6 ½ Finger retten und hatte damals bereits eine völlig neue Orientierung für sein Leben gewonnen.
Mit seinen Händen war damals etwas "passiert", er konnte Energie fliessen lassen. Doch die richtige Einordnung und Umsetzung kam erst mit seinem zweiten, psychischen "Nahtoderlebnis". Hier erinnerte er sich an seine früheren Erfahrungen und Erkenntnisse und konnte - in Verbindung mit seinem Hintergrund als Physiker - eine Methode entwickeln, anderen Menschen Heilung zu vermitteln. Dabei benutzt er zwar seine "heilenden Hände", operiert jedoch nicht wie viele sogenannte Geistheiler mit Energieübertragung. Das Wesentliche sei - so erklärt er - nicht eine Übermittlung auf materiell-energetischer Ebene, die zwar durchaus kurzfristig etwas bewirken könne, aber letztendlich doch nicht zur Heilung führe. Wirkliche Heilung sei eine Sache des Bewußtseins. Deshalb bestehe seine Methode darin, durch Gebet und Meditation ein Heilungsbewußtsein zu schaffen, mit dem das Bewußtsein der Hilfesuchenden in Resonanz trete und so in einen geordneteren, harmonischeren Zustand übergehe.
Pablo brachte klar zum Ausdruck, daß er selbst kein "Heiler" sei, sondern ein "Heilungsbegleiter", der den Heilwerdungsprozeß bei den Hilfesuchenden begleite und unterstütze.
Diese Erläuterungen waren sehr interessant und für einen Physiker, der sich selbst mit solchen Themen auseinandergesetzt hat, einleuchtend, blieben aber trotzdem zunächst abstrakt und theoretisch. Dann berichtete Pablo jedoch von konkreten Fallbeispielen, und plötzlich bekam das Theoriengebäude Hand und Fuß: Ein Mädchen, das von Geburt an aufgrund eines Gehirntumors auf einem Auge zu 95% blind war, konnte plötzlich wieder sehen. Eine Frau, die seit Geburt keinen Geruchssinn hatte, konnte plötzlich riechen... Es sind Danksagungsbriefe aus verschiedene Ländern: Deutschland, Finnland, Rußland, Spanien...
Er fügte hinzu: "Wenn ich von einer Mutter höre: die Muskelwände des Herzens meines Babys haben sich von selbst geschlossen und die Operation erübrigte sich .. ... dann fließen Tränen aus meinen Augen aus tiefem Mitgefühl, Dankbarkeit und Berührung mit der Göttlichen Liebe, die dies möglich macht".
Ich kannte Pablos Aufrichtigkeit und wußte, daß er niemals absichtlich unwahre Aussagen verbreiten würde. Dennoch waren seine Schilderungen vor dem Hintergrund unseres herkömmlichen Verständnisses von Gesundheit und Krankheit so unglaublich, daß ich ihn bei unseren privaten Zusammenkünften nach dem Vortrag um Belege bat. Und er brachte mir Belege - ordnerweise, in dicken Sammelmappen und Umschlägen. Unzählige Briefe sprachen eine beredte Sprache voll Dankbarkeit, Fassungslosigkeit und Glück. In vielen Fällen waren ärztliche Befunde und Atteste beigefügt, die jeglichen restlichen Zweifel zerstreuen.
Einige der Betroffenen lernte ich in der Folge selbst persönlich kennen und konnte so ihre persönlichen Erfahrungen nachvollziehen.
Dr. Thomas Hofmann, Email: hoffmann@ritam.info).

Video 1.

"...ich hatte geschwollene Lymphknoten unter den Achseln und nach den ersten Sitzungen waren die frei. Das war eine ganz überraschende Erfahrung. Ich habe abends im Bad gestanden und getastet und stellte fest: Das ist weg!"


Thomas: Ich freue mich, Liana Lieb hier begrüßen zu dürfen. Frau Lieb lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt. Es würde mich interessieren, wie Sie Pablo eigentlich kennen gelernt haben. Wann war das und wie hat sich das entwickelt?
Liana Lieb: Das war im Mai 2001 als ich das erste Mal bei ihm war. [...]
Der Anlaß war, daß ich gerade 6 Wochen Bestrahlung, radiologischer Behandlung hinter mir hatte.
Thomas: Aufgrund welcher Symptomatik?
Liana Lieb: Ich hatte eine Brustkrebserkrankung, ich habe eine Brust verloren durch eine Operation in 1995 und es gab ein Rezidiv im Narbenbereich nach 5 Jahren. Die Ärzte haben mir die radiologische Behandlung empfohlen, fast aufgedrückt sogar, als eine Sicherungsmaßnahme für den Gesundungsprozeß. Parallel dazu war ich aber in einer spirituellen Krise. Ich habe einen Meditationslehrer gesucht...
Thomas: Wie war denn Ihr erster Eindruck?
Liana Lieb:Ich war froh, daß ich nicht selbst fahren mußte, weil ich sehr erschöpft von der Behandlung war. Wir waren etwas zu spät und sind noch etwas spazieren gegangen bis er Zeit hatte für uns. Beeindruckt hat mich die Ruhe und Stille dort ...

Thomas: Wie sind die Sitzungen abgelaufen?
Thomas: Wie lang dauerte die Sitzung?
Liana Lieb: Die Sitzung dauerte ungefähr eine Stunde, er hat aber auch Pausen gemacht, es dauerte länger, Entschuldigung, ich weiß das nicht mehr genau, er hat Pausen zwischendurch gemacht, ist in einen andern Raum gegangen und hat dort gearbeitet, für mich war es vom Gefühl her so, daß er, auch wenn er raus war, mental immer noch bei mir war, ich spürte die energetischen Prozesse, die liefen weiter. Er hat dann auch einmal sehr stark im Herzbereich gearbeitet und da brauchte ich die Pausen auch.
Thomas: Sie haben das als eine sehr intensive Sitzung empfunden, ist das richtig?
Liana Lieb: Ja, als eine sehr intensive Sitzung. Einmal energetisch, aber auch psychisch-emotional. Hinterher habe ich im Auto gesessen und mir sind die Tränen gelaufen. Ich sagte zu ihr: "Mein Gott, der berührt mich nur am Kopf und es fließt so viel Liebe. Ich kann mich nicht erinnern in der letzten Zeit so viel Liebe bekommen zu haben." Und das, glaube ich, ist ein ganz wichtiger Punkt bei dieser Arbeit. Es ist wirklich die Liebe, die heilt. Nicht die persönliche Liebe zwischen Mann und Frau, es ist ja auch keine persönliche Beziehung. So ist es nicht. Und dieses Gefühl, geliebt zu werden, das hat mich hinterher Tage noch weiter begleitet. Ich habe mich auf die Terrasse gesetzt, habe die Kassette mit den Mantren, die ich mitbekommen habe, laufen lassen und mich zurück versetzt in diese Sitzung. Ich hatte das Gefühl, wieder in der Sitzung zu sein, seine Hände wieder am Kopf zu spüren und die Sitzungen wiederholten sich, auch nachts zum Teil, es war ganz viel Liebe, was damals geflossen ist. Was auch heute noch fließt, aber ich glaube, ich habe damals alles aufgesogen, was ich bekommen konnte wie ein Schwamm.
Thomas: Waren auch körperliche Erfahrungen damit verbunden?
Liana Lieb: Ja, ich hatte geschwollene Lymphknoten unter den Achseln und nach den ersten Sitzungen waren die frei. Das war eine ganz überraschende Erfahrung. Ich habe abends im Bad gestanden und getastet und stellte fest: "Das ist weg!" Durch die Bestrahlungsbehandlung werden die Venen stark belastete und es können sich Krampfadern bilden in bestimmten Körperbereichen, und auch das ist weggegangen, sofort.

Thomas: Das war dann stabil weg oder ist das wieder gekommen?
Liana Lieb: Das ist nicht wiedergekommen.
Thomas: Es hat sich also in so kurzer Zeit eine solch ein schneidende körperliche Veränderung ergeben?
Liana Lieb: Ja, das war weg. Wenn ich heute einen Infekt habe, schwellen mir noch manchmal die Lymphknoten. Aber damals war das anders. Nach einer Operation und Bestrahlung ist das Gewebe beschädigt und auch die Aura.
Das vorige Interview fand im Juli 2005 statt. Als Ergänzung nun ihr Heilungsbericht, in einem Brief an Pablo vom 22.05.2001:
Lieber Pablo,
Sie begleiten mich schon eine ganze Weile und drücken aus, was ich suche: Einheit und damit verbunden auch Liebe, so wie Sie gesagt haben. Die Sitzungen mit Ihnen habe ich als mein Schritt in diese Richtung empfunden. Es gab die Wahrnehmung/Empfindung, daß die körperlichen Grenzen sich auflösen und im Inneren den Impuls „alles ist Eins“. Gerade in der dritten Sitzung war dies besonders stark, und es ist durch „Kopf und Bauch“ gegangen, vielleicht habe ich diese Bereiche auch nur verstärkt wahrgenommen. Während im Bauch die Energie immer mehr zunahm, gab es am Kopf die Wahrnehmung, daß sich das Schädeldach im Bereich der Fontanelle jeweils nach rechts und links öffnete. Das passierte, während Ihre Hand diesen Bereich berührte. Sie haben auch etwas gesagt in diesem Moment, es war aber so leise, daß es nicht zu verstehen war. So liefen in dieser Sitzung mehrere Prozesse auf verschiedenen Ebenen gleichzeitig ab, und ich wußte nicht, an welchen ich meine Konzentration /Wahrnehmung verdanken sollte.
....
Ich bin ganz offen und ohne jede Vorstellung und Erwartung an Sie oder an die Sitzungen zu Ihnen gekommen. Nun fühle ich mich reich beschenkt und manchmal durchzieht mich ein Hauch von Glück, daß ich diese Erfahrung machen durfte. Als ich wieder zuhause war, fühlte ich mich so ruhig, zufrieden und ausgeglichen wie schon lange nicht mehr. Und das hält noch bis heute an und dafür möchte ich Ihnen von Herzen danken.
–Liana Lieb.

Video 2.

"-- Wie waren die Auswirkungen auf Ihren gesundheitlichen Zustand?"
"...Einmal das mein Knie so gut geheilt ist nach dieser Operation, daß ich heute wieder Laufen sogar Tanzen kann, Beschwerde frei wieder Wandern kann. "


Thomas: Ich freue mich, Frau Ulrike Olbrich begrüßen zu dürfen. Frau Olbrich ist 47 Jahre alt, Mutter dreier schon erwachsener Kinder bei Bremen (Namen verändert). Ja, Frau Olbrich, wie sind Sie mit Pablo und seiner spirituellen Heilungsbegleitung bekannt geworden?
Frau Olbrich: Zu dem Zeitpunkt war ich gefesselt an den Rollstuhl und mußte viel liegen. Ich hatte eine Knieoperation und konnte ein Jahr lang nicht laufen.
Thomas: Die Knieoperation war der Grund für den Rollstuhl?
Frau Olbrich: Ja, bereits vor der Operation hatte ich im Rollstuhl gesessen weil ich nicht laufen konnte. Und dann hatte eine Yogaschülerin mir sein Buch vorbei gebracht. Das habe ich gelesen und war total begeistert und hab gewußt, das ist mein Weg, den muß ich gehen und habe sofort Kontakt zu ihm aufgenommen und um Heilungssitzungen gebeten. Es hat dann noch drei/vier Monate gedauert bis ich zu ihm kommen konnte. Und dann bin ich immer von Lengerich nach Karlsruhe gefahren, das waren immer so ca. 600 km, und hab dann mehrere Wochenenden in Karlsruhe Heilungssitzungen bekommen.
Thomas: Wie war denn das so beim ersten Mal? Was haben Sie da empfunden?
Frau Olbrich: Es war ein "Nachhause kommen" für mich. Ich war voller Freude nach den Heilungssitzungen. Mein Herz hat sich geöffnet und ich wußte, da bin ich endlich wieder angekommen, was ich gesucht habe.
Thomas: Hatten Sie dabei auch körperliche Erfahrungen?
Frau Olbrich: Ja, körperlich halt, daß ich starke Gefühle im Brustraum hatte. Daß ich dachte, das Herz explodiert mir. Ich habe auch später in den Heilungssitzungen viel Licht gesehen, was immer durch den Kopf hinein strömte und auch wahrgenommen in den Händen und in dem Körper.
Thomas: Wie waren die Auswirkungen auf Ihren gesundheitlichen Zustand?
Frau Olbrich: Einmal das mein Knie so gut geheilt ist nach dieser Operation, daß ich heute wieder Laufen sogar Tanzen kann, Beschwerde frei wieder Wandern kann. Und das ist schon außergewöhnlich nach so einer Operation, daß es so lange gut geht, weil ich keinen Knorpel mehr dort habe. Und natürlich psychisch: ich bin ein viel ausgeglichener Mensch geworden, bin gelassen und habe eine große Zufriedenheit entwickelt und bin nicht mehr so abhängig von äußeren Umständen. Es geht mir immer gut, egal was außen tobt. Und das hat natürlich die ganze Familie schon gespürt. Sofort nach den ersten Heilungssitzungen haben sie gesagt, du hast dich sehr verändert. Ja, psychisch, körperlich. Und ich habe wieder Kontakt aufnehmen können zu meiner Seele, habe meinen Glauben wieder gefunden. Meine Verbindung zu Jesus Christus, die jetzt so stark ist, daß ich mich immer geborgen fühle.
Thomas: Das heißt, die Heilungssitzungen und die Wirkungen davon gingen bei Ihnen weit über das Körperliche hinaus?
Frau Olbrich: Ja,
Thomas: Haben diese Sitzungen für Sie etwas mit Religion zu tun? Sie sprachen von Jesus Christus.
Frau Olbrich: Eigentlich nicht. Es bleibt völlig offen, wie man sich entwickelt. Eigentlich hat es mit einer Bewußtseinserweiterung zu tun, diese Heilungssitzungen. Bei mir ist es so, daß ich eine starke Verbindung zu Jesus Christus habe, die habe ich auch als Kind gehabt, zwischendurch aber verloren und die habe ich wiedergefunden dadurch, deshalb hört es sich religiös an. Aber eigentlich ist es insgesamt eine Bewußtseinserweiterung und die kann jeder erfahren in der Art, wie er sich entwickelt oder wie er gehen möchte.
Thomas: Die Sitzungen selbst sind also nicht in irgendeiner Weise religionsgebunden?
Frau Olbrich: Nein, überhaupt nicht.
Thomas: Muß man an die Sitzungen glauben aus Ihrer Erfahrung, daß sie funktionieren?
Frau Olbrich: Nein, das finde ich das Schöne, man muß nicht daran glauben. Ich erlebe es auch, daß viele Menschen sehr skeptisch kommen und die einzige Bedingung, die da ist, ist, daß man sich öffnet, daß man bereit ist neue Erfahrungen aufzunehmen und dann wirkt es immer. So habe ich es selbst erlebt und so erleben es auch Schüler, die bei Pablo waren. Es wirkt, ob man religiös ist oder nicht, man muß sich nur öffnen.
Thomas: Es ist also wirklich eine zuverlässige Methode und nicht irgendein Hokuspokus, wie es oftmals dargestellt wird.
Frau Olbrich: Ja, ganz genau, absolut zuverlässig.
Thomas: Sie waren auch bei Seminaren von Pablo in Lanzarote. Erzählen Sie doch mal davon.
Frau Olbrich: Ich habe dort mit ihm zusammengearbeitet, ich hab dort bestimmte Mantren vermittelt und die hab ich wiederum kennen gelernt von einem Lehrer den mir eben Pablo vermittelt hat. Also Pablo hat mich ausgebildet zur spirituellen Heilungsbegleitung und auf diesem Wege hat er mir sehr viele verschiedene Lehrer eröffnet oder mir dargestellt, daß es diese Lehrer gibt und geguckt ob ich dahin fahren möchte und mir viele Wege gezeigt wie ich mich weiter entwickeln kann. Und dort habe ich dann von einem Lehrer diese Mantren gelernt der fünf Elemente und die hab ich dann dort weitervermittelt; unter anderem auch das Gebetsprogramm von Pablo das er zusammengestellt hat, damit der Mensch sich spirituell entwickeln kann, was ich selbst mal zwei Jahre mal intensiv ausgeübt habe und hab dann aber bei diesem Kurs auch noch viel Neues gelernt, nämlich gelernt, was ich vorher eigentlich alles erfahren habe, jetzt auf der kognitiven Ebene von ihm erklärt bekommen, was da bei mir passiert ist.
Thomas: Also eine für den Verstand gemachte Vertiefung?
Frau Olbrich: Ja, also das fand ich ganz toll, daß ich die Chance hatte, erst meine persönlichen Erfahrungen ganz unabhängig vom Verstand machen zu können und dort hab ich den Verstand erst eingeschaltet und dann bestätigt bekommen "ach das ist bei mir auch wirklich so gewesen!".
Thomas: Wie sehen Sie den Unterschied zwischen den Sitzungen und den Workshops in Lanzarote und den Sitzungen hier in Deutschland?
Frau Olbrich: Es ist einmal viel intensiver, weil man länger in einer Gruppe zusammenarbeitet und innerhalb dieser Gruppe man sich gegenseitig wirklich unterstützt und befruchtet, daß die Entwicklung auch wirklich schneller vorangeht in der Zeit. Dann ist man wirklich fernab von jeglichen Alltagssorgen und kann sich wirklich ganz und voll nur auf die Bewußtseinsentwicklung einlassen und außerdem hat dieser Kurs auf Lanzarote an besonderen Kraftorten stattgefunden und man hat wirklich die Kraft von der Natur ganz stark gespürt und sich zu Nutzen machen können. Diese Kurse sind wesentlich intensiver als eben halt so ein Wochenendseminar.
Thomas: Ist es auch so ein bißchen eine Ausrichtung in Richtung dahin, Selbstheilungsbewußtsein zu entwickeln, bei den Beteiligten, bei den Teilnehmern?
Frau Olbrich: Ja, das ist ohnehin immer Pablos Anliegen gewesen, jedenfalls ist es bei mir immer so angekommen, daß er uns einen Weg zur Selbstheilung zeigt. Dass ich also nie das Gefühl hab, ich bin von ihm abhängig, oder von irgend jemand anderem, das ist für mich persönlich immer wichtig gewesen in meinem Leben, und das hat er im Gegenteil immer gefördert und unterstützt, daß jeder auch wirklich weiß "Ich heile mich von selbst". Und er gibt uns Möglichkeiten, daß wir uns unabhängig heilen können und das lernt man auf Lanzarote, das wird dort vermittelt. Ganz viele Techniken und Werkzeuge dafür bekommt man in die Hand.
Thomas: Und Sie haben diese Ausbildung sozusagen absolviert?
Frau Olbrich: Ja.
Thomas: Wie lange ging das?
Frau Olbrich: Insgesamt praktisch zwei Jahre. Ich habe 2001 im November Pablo das erste Mal besucht und habe dann zwei XXXX HIER FEHLT EINE ZEILE XX 2003 im Februar das erste Mal selbst eine Heilungssitzung gegeben. Aber es ist so: Pablo hat das erkannt, daß ich das überhaupt kann. Ich wußte gar nicht, daß sagen wir mal diese Heilungsgnade, daß ich die besaß, das wußte ich nicht. Das hat er erkannt und dann gefördert und mir auch bewußt gemacht.
Thomas: Und Sie haben dann sozusagen durch die Zusammenarbeit bzw. durch die Sitzungen mit ihm das technische Handwerkzeug noch dazubekommen, kann man das so bezeichnen?
Frau Olbrich: Ja, so kann man das wirklich bezeichnen und ich habe auch wirklich intensiv geübt, weil ich eben diese positive Wirkung bei mir gespürt habe und auch die ganze Familie, die ganze Familie hat sich verändert, also das Verhältnis zu meinem Mann ist wesentlich besser geworden, zu den Kindern, auch zu der großen Familie, mit Eltern, Geschwistern, überall und deshalb hab ich auch intensiv weitergeübt.
Thomas: Wie ist denn die subjektive Erfahrung wenn man selbst als spiritueller Heilungsbegleiter tätig ist? Wenn man in solch einer Sitzung ist und anderen Menschen hilft oder helfen möchte, was geht da vor sich? Können Sie das beschreiben, ist das möglich?
Frau Olbrich: Ja, es ist also so, daß ich ungefähr auf die gleiche Art die Heilungssitzung vornehme wie Pablo auch. Das heißt, daß ich vorab in die Meditation gehe mit den Heilungssuchenden und dann verbinde ich mich mit dem XXXX hier fehlt ein Wort?, für mich Jesus Christus, mit seinem Bewußtsein und bin dann nur noch auf ihn ausgerichtet, überhaupt nicht mehr auf den Heilungssuchenden, der dort sitzt. Und dann geschieht einfach, daß dieser Heilungssuchende, der dort ist, sich auf die gleiche Bewußtseinsebene begibt und nah der Heilungssitzung erlebe ich eben bei vielen Menschen, daß sie weinen, oder daß sie total glücklich sind und daß sie sagen, so was hätten sie noch nie erlebt. Und ich bekomme später auch von ihnen Mitteilungen, daß es ihnen besser geht, gesundheitlich, psychisch und sozial und für mich selber ist es immer wieder ein Wunder. Hinterher also bedanke ich mich erst mal und sage danke. Daß du da warst. Es ist jedes Mal auch für mich mit einer Aufregung verbunden, jedesmal denke ich, ob Jesus auch wirklich da ist? Kommt er wirklich und hilft? Und bin hinterher immer sprachlos, er war da, er hat gewirkt, es ist immer wieder für mich ein Wunder und berührt mich immer noch sehr tief.
Thomas: Für wen würden Sie solche Sitzungen empfehlen?
Frau Olbrich: Ich glaub da gibt es keine Empfehlung, es kann jeder Mensch, der kommen möchte, kommen. Es ist für jeden Menschen gut einfach wieder in dieses Bewußtsein einzutauchen, diese Liebe zu erleben, das kann jedem Menschen nur gut tun.
Thomas: Das hat nichts mit Krankheit und Gesundheit zu tun eigentlich?
Frau Olbrich: Nein, überhaupt nicht.
Thomas: Die Wirkungen gehen demnach auch weit über das Körperlich-Gesundheitliche hinaus.
Frau Olbrich: Ja, also ich glaube, was man erleben kann, ist daß man wieder zu seinen Wurzeln zurück kommt, daß man die Quelle wieder erlebt und ich glaube daß jeder Mensch eigentlich in sich drinnen diese Sehnsucht hat und daß er diese Möglichkeit durch diese Sitzung bekommt, dort wieder aufzutanken und das ist für jeden sehr, sehr beglückend.
Thomas: Eigentlich eine große Aufgabe, empfinden Sie das als eine große Verantwortung?
Frau Olbrich: Die Verantwortung habe ich ja eigentlich gar nicht, ich gebe sie ja ab an Jesus Christus und es ist eigentlich jedesmal für mich sehr, sehr beglückend und ich bin glücklich, daß er durch mich handelt, daß ich das machen darf, und empfinde dann eben nicht die Verantwortung. Wenn ich die Verantwortung übernehmen will, dann merk ich, ich kann das gar nicht, ich bin ja nicht diejenige, die da heilt.
Thomas: Sie sind eigentlich wirklich, im wahrsten Sinne des Wortes eine Begleiterin für einen übergeordneten Prozeß?
Frau Olbrich: Ja, genau. Ich diene einfach als Gefäß sozusagen, so daß gehandelt werden kann.
Thomas: Könnte man das so formulieren, daß man hier mit Naturkräften oder Naturgesetzten zu tun hat, die einfach in einer gewissen Art und Weise auf weiterer physikalischer Weise funktionieren und Sie diese Kräfte letztlich nur vermitteln?
Frau Olbrich: Ja, so könnte man das bezeichnen. Richtig.
Thomas: Wie sehen Sie die Weiterentwicklung? Was erhoffen Sie sich von der Zukunft?
Frau Olbrich: Jetzt für mich persönlich?
Thomas: Für Sie persönlich auch im Zusammenhang natürlich mit der Verbreitung der Heilung.
Frau Olbrich: Also ich würde mich eben freuen, wenn ganz ganz viele Menschen davon erfahren, daß es möglich ist, daß man eben halt diese Naturkräfte wieder erleben kann, sich dort wieder anschließen kann, das müßte möglichst wieder verbreitet werden. Das ist so mein größter Wunsch, daß möglichst viele Menschen eben halt in Kontakt kommen damit.
Thomas: Was ist denn so die gesellschaftliche Resonanz, wie empfinden Sie sie?
Frau Olbrich: Ich glaube die Menschen sind geöffnet. Die Menschen suchen und vielen Menschen geht es schlecht, es gibt viele Menschen mit Depressionen und so weiter und sie sind wirklich bereit, und sie sind auf der Suche und ich glaube, es werden immer mehr Menschen kommen.
Thomas: Haben Sie das Gefühl, daß die Offenheit die Skepsis überwiegt?
Frau Olbrich: Ja, ich glaub es ist das viele Leid, das die Menschen einfach hinführt, nicht unbedingt die Offenheit. Aber das viele Leid, das sie eben einfach unter Druck stehen, daß sie einfach was ändern müssen.
Thomas: Also sollte es eigentlich genügend Heilungsbegleiter geben, um dieser Nachfrage gerecht zu werden.
Frau Olbrich: Ja, es müßte viel viel mehr geben. Es gibt zu wenig, die Wartelisten sind sehr lang. So wie ich, ich mußte 600 km fahren um eben zu Pablo zu kommen und es war sehr sehr teuer immer. Ich mußte ja in Hotels übernachten und es wäre schön, wenn das für die Menschen mit weniger Aufwand zu erreichen wäre. Dass es in ihrer Nähe jemanden gäbe.
Thomas: Ja, in diesem Sinne hoffen wir auf eine positive Entwicklung zum Wohl aller. Ich danke Ihnen ganz herzlich für das Gespräch.
Frau Olbrich: Ich danke Ihnen auch.

Video 3.

"Irgendwann sind wir beide aufgewacht und ich spürte eine Wärme in meinem Herzen, ein Gefühl, daß alles gut wird, ein Gefühl von Vollständigkeit und Frieden. Das gleiche Gefühl kam auch von meinem Sohn...""


Thomas: Ja, schönen guten Tag, ich begrüße Markus. Markus ist Informatiker, arbeitet für eine große Internet-Firma aus Berlin. Hat aber, wie er selbst sagt, irgendwann erkannt, daß der Verstand nicht alles ist, sondern daß die Realität weit drüber hinausgeht, betrachtet die Intuition deswegen seit geraumer Zeit bereits als fast noch wichtiger als den Verstand. Anfang 2002 hat er begonnen sich mit der Lichtnahrung zu befassen. Seit dieser Zeit hat er keine feste Nahrung mehr zu sich genommen. Er hat mittlerweile auch sich in Richtung spiritueller Heilungsbegleitung weiterentwickelt und bietet momentan neben seiner Tätigkeit als Informatiker Heilungssitzungen, in Deutschland mit Pablo, aber auch Einzeln. Ja, Markus, wie war das denn bei dir? Wie hast du Pablo kennengelernt, wie bist du mit ihm in Berührung gekommen, wie waren deine ersten Erfahrungen?
Markus: Ich habe sehr früh angefangen zu meditieren, nach innen zu schauen und dann ging es rasant weiter, als ich irgendwann die Entscheidung getroffen habe, mit diesem Lichtnahrungsprozeß anzufangen und eben meine Ernährung sozusagen radikal umgestellt habe. Immer feiner und so fein wie es geht; die beste Ernährung die es überhaupt gibt. Das ist ein Werkzeug, das hilft mir tiefer zu gehen, besser zu empfinden. Ich habe Pablo getroffen, ich hatte eine Heilungssitzung in Göttingen. Relativ kurz nachdem ich angefangen hatte mit dem Prozeß und ich erinnere mich noch, ich wollte außerhalb von dem Haus, wo Pablo die Heilungssitzung hatte, ich bin etwas zu früh angekommen und wollte da nicht reinplatzen, wollte da nicht klingeln, wollte da nicht stören. Ich war außen, außerhalb von diesem Haus, wo Pablo die Heilungssitzung hatte. Ich bin etwas zu früh angekommen. Und ich wollte da nicht reinplatzen, nicht klingeln, nicht stören. Und hab gedacht ‚Ja, es ist hier alles ganz normal.‘ Und dann plötzlich fühlte es sich so an, als ob in diesem Gebiet, vielleicht 30 m von dem Haus entfernt, sogar noch wie ein anderer Ort, wie, es klingt komisch, wie ein Stück weit im Himmel, wundervoll, sehr liebevoll, einfach eine ganz andere Schwingung, und dann wurde es wieder schwächer. Ich denke, es war einfach eine Heilungssitzung, die Pablo gehalten hat. Also, bevor ich ihn überhaupt gesehen habe, habe ich gespürt, wie seine Arbeit wirkt. Daß er fähig ist, sich einzustimmen auf eine Ebene, die normalerweise nicht auf der Erde existiert1. Es ist klar, daß, wenn dieses Feld so stark ist, dieses Schwingungsfeld, diese hohe Schwingung, daß dann alles Mögliche passieren kann, daß Heilung passieren kann, daß Menschen sich sehr stark ändern.
Thomas: War deine erste, eigene Heilungssitzung von ähnlichen Erfahrungen geprägt?
Markus: Es war noch stärker als ich es außerhalb von diesem Haus wahrgenommen habe, wunderschön. Eine wunderschöne Energie, ich habe vorher so etwas noch nicht gespürt. Es war einzigartig zu der Zeit.
Thomas: Was hat sich daraus dann entwickelt bei dir?
Markus: Ich habe während dieser Heilungssitzung XXX HIER FEHLT EIN SATZTEILXXX. Pablo habe ich kennengelernt über meine Eltern. Meine Eltern haben Erfahrungen mit ihm, sehr gute Erfahrungen und sie sagten, ich solle ihn doch mal kennenlernen. Göttingen war nicht weit weg von Berlin, ist es immer noch nicht, und dann bin ich einfach dorthin gefahren, habe die Gelegenheit wahrgenommen als Pablo dort war. Ich hatte den Auftrag, den Sohn meiner Schwester einzubringen in die Heilungssitzung. Ich habe einfach Pablo davon erzählt, daß es ihm furchtbar schlecht ging. Er hatte seit Tagen nichts gegessen und absolut abgenommen und meine Schwester hatte Sorgen um ihn, um sein Leben.. Pablo wollte nicht viel von ihm wissen. Ich sollte sein Geburtsdatum aufschreiben und seinen Namen. Und er hielt seine Hände über diese Stelle, wo ich es in sein Buch geschrieben hatte. Und auch nachts, es muß irgendwie weitergegangen sein. Ich weiß nicht, ob er es bewußt gemacht hat oder nicht. Auf jeden Fall berichtete meine Schwester: Sensationell, wie sich das seit dem Moment gebessert hat. Er konnte plötzlich akzeptieren, daß es ihm nicht gut ging und war plötzlich wieder fröhlich von dem einen auf den anderen Moment. Er hat geschlafen und hat langsam wieder angefangen zu essen, ganz selbstverständlich.
Thomas: Welches Alter hatte er?
Markus: Ein sehr kleines Kind, also drei Jahre.
Thomas: Drei Jahre. Und das ging also wirklich fast momentan in sehr kurzer Zeit vor sich?
Markus: Ja, sie war auch bei vielen Ärzten natürlich, in einer lebensbedrohlichen Situation. und sie hat sich totale Sorgen gemacht. Wußte nicht mehr ein noch aus. Es war praktisch schlagartig. Solche Dinge können passieren. Das ist meine Erfahrung.

Anmerkung: Ein Email der Mutter an Pablo, eine Woche nach der Sitzung, bestätigt und illustriert das Geschehnis:
Füssen, 12.02.2003
Lieber Pablo,
ich möchte mich von ganzem Herzen bei Ihnen bedanken, daß Sie meinem kleinen Sohn geholfen haben.
Er war in einem ganz schlimmen Zustand, hat fast nur noch geschrien und gewimmert vor Schmerzen, konnte kaum trinken und dann kam Freitag Nacht auch noch dazu, daß ich seinen Fuß verletzt hatte. Auch ich war verzweifelt und wußte nicht mehr, was ich für ihn tun konnte.
Ihre Gebete haben geholfen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag [die Heilungssitzung mit ihrem Bruder war am Samstag, in Göttingen!] war mein Kind ganz ruhig und hat wunderbar geschlafen, so wie schon seit einer Woche nicht mehr. Irgendwann sind wir beide aufgewacht und ich spürte eine Wärme in meinem Herzen, ein Gefühl, daß alles gut wird, ein Gefühl von Vollständigkeit und Frieden. Das gleiche Gefühl kam auch von meinem Sohn. Den ganzen nächsten Tag war dieses Gefühl in mir noch da, eine Wendung war eingetreten von Verzweiflung zu Zuversicht, obwohl mein Sohn mich seinen geschwollenen Fuß nicht berühren ließ, nicht auftreten konnte, sich nicht einmal einen Socken anziehen lassen wollte. Ich dachte, der Fuß sei gebrochen. Wir wollten ihn röntgen lassen. Aber so um zwei Uhr am Sonntag stand er plötzlich auf beiden Beinen und lief sogar ein paar Schritte. Ich traute meinen Augen kaum. Es war wirklich ein Wunder, anders kann ich es nicht deuten. Auch seinem Mund ging es besser. Die Lippen heilten zusehends und er konnte viel besser trinken. Ich bin so dankbar! Er kann zwar bis heute noch nichts essen, aber sein Zustand ist viel besser und er hat kaum noch Schmerzen. Er heilt jeden Tag ein bißchen mehr. Ich würde gerne selbst zu einer Heilungssitzung zu Ihnen kommen. Könnten Sie mir mitteilen, wann und wo das möglich wäre?
Mein Bruder M. hat Ihnen schon gesagt, daß ich mich freuen würde, wenn Sie zu uns nach [...(Allgäu)] kommen würden, um Heilungssitzungen abzuhalten. Das wäre wirklich sehr schön.
Herzliche Grüße
B. B. (die Mutter).

Thomas: Du warst auch auf Lanzarote...
Markus: Ja Ich war in Lanzarote und es hat sich weiterentwickelt dort. Das Tollste dort fand ich die Heilungssitzungen von Pablo. Über einen Zeitraum von zehn Tagen waren das jeden Tag mehrere Stunden und es entwickelt sich aufwärts. Es ist anders, als wenn man nur einmal bei ihm ist. Es war richtig merkbar, wie es bergauf ging, wie es sich entwickelt hat wie ich immer tiefer gekommen bin, wie immer schöner alles wurde bis zu – ich weiß nicht wie ich es erklären sollte. Es erklärt auch sehr viel, wie Pablo arbeitet. Bis zu einem Mal, ich bin gesessen auf einem Stuhl in einer Gruppenheilungssitzung und dann merkte ich, daß Pablo neben mir steht, ich hatte die Augen geschlossen. Es war wunderschön wie immer. Mit geschlossen Augen sehe ich plötzlich nicht Pablo neben mir stehen, sondern ich sehe Jesus neben mir stehen. Das war ein Bild, ein Jesusbild, wie ich es früher schon einmal gesehen habe irgendwie. Nach einiger Zeit ändert es sich und es ist Pablo. Pablo spricht ja nicht, daß er ein Heiler ist, sondern ein Heilungsbegleiter. Für mich ist das so, er heilt nicht selber, sondern er ist ein Kanal. Er stimmt sich ein, auf eine göttliche Ebene z.B. Jesus und er hat einfach die Fähigkeit das so stark zu machen, daß ich wirklich ihn als Jesus gesehen habe und diese Energie kommt auch rüber, diese Jesusenergie. Das ist die Methode.

zurück zum Inhaltsverzeichnis

Vorwort von Frau Dr. Dorothea Kress
“…auch wenn die Zitate in diesem Buch für manche Leser (heute noch) wie ein Märchen klingen mögen. …”
Als Lektorin von Pablo bekomme ich zahlreiche Rückmeldungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Selbst-Satsangs und der Heilungsretreats auf Lanzarote im Original zu lesen. Aus der Fülle dokumentierter Erfahrungen der Spontanheilung von Menschen aus vielen Ländern werden in diesem Buch ausgewählte Beispiele vorgestellt. Die Berichte bringen große Dankbarkeit und manchmal auch Erstaunen über die Heilungswunder zum Ausdruck. An der Echtheit der Darstellungen und an den Fähigkeiten von Pablo habe ich keinen Zweifel, auch wenn die Zitate in diesem Buch für manche Leser (heute noch) wie ein Märchen klingen mögen.
Ich bin davon überzeugt, dass das Phänomen der Spontanheilung immer mehr Eingang in das Bewusstsein der Menschen finden wird. Aufmerksame Beobachter werden dies als Teil eines Bewusstseinswandels interpretieren, der zurzeit stattfindet. Selbstheilung wird auf Dauer auch im Gesundheitswesen nicht ignoriert werden können. Anzeichen dafür sind an vielen Orten bemerkbar. So werden z.B. in Großbritannien immer mehr Heiler, die auf reiner Bewusstseinsebene arbeiten, von der Schulmedizin in Kliniken bei der Behandlung chronischer Krankheiten und bei der Krebstherapie mit einbezogen.
Pablo sehe ich als Wegbereiter für diese Entwicklung. Sein großer Einsatz und seine unermüdliche Hingabe an diese Aufgabe über viele Jahre hinweg sind beispielhaft und verdienen breite Anerkennung. Ist es mehr als ein Zufall, dass er theoretischer Physiker ist? Er bringt Prinzipien der Quantenphysik, die unser altes festes Weltbild zutiefst erschüttert hat, mit der Gabe der Heilungsbegleitung zusammen. Gleichzeitig macht er uns darauf aufmerksam, dass das Phänomen der Spontanheilung Teil der Bewusstseinskraft ist, die jedem Menschen innewohnt.
Ich wünsche ihm für seine Arbeit weiterhin so viele beispielhafte Erfolge!

zurück zum Inhaltsverzeichnis

Vorwort einer spirituellen Heilerin aus Finnland
(Original in Finnisch: Pablon Self-Satsangien aikaansaama muutosprosessini)
… Ich unterziehe andauernd auch Pablos Aktionen als Person einer intensiven Untersuchung, tut er selbst das, was er sagt usw. Ich bin wirklich beeindruckt und überzeugt von seiner Gebundenheit an die Göttliche Wahrheit und Liebe. In ihrem Ausdruck auch in den kleinsten praktischen Dingen. Als Ehren und Beachtung alles Lebens, aller Menschen. Seine Arglosigkeit, Reinherzigkeit und Echtheit strahlt durch jede seiner Gesten und Handlungen…
… Es ist schon an sich ein Segen, im Feld seines Wirkungskreises sein zu dürfen, denn bereits das läßt den eigenen Geist in aller Ruhe auf das Göttliche richten, während Freude, Schönheit und Liebe im Herz vibrieren. Die Anwesenheit des Göttlichen wirkt so warm-weich in Pablos Gesellschaft, daß es ziemlich einfach ist, sich mit seiner kindeigenen Fähigkeit, in diesem Augenblick anwesend zu sein, zufrieden, ohne etwas zu verurteilen, vereinen kann. Einen Eindruck machte auch seine Bescheidenheit gegenüber materiellem Besitz, während seiner Verwendung der Spenden der Sitzungen direkt, um mehr Menschen zu helfen, was ja eine natürliche Handlung für eine dienstfertige Person ist, der ein mitfühlendes Herz eigen ist…

Mein von Pablos Self-Satsangs hervorgerufener Veränderungsprozeß

Ich erinnere mich lebhaft klar an den ersten Begegnungsaugenblick von mir mit Pablo Andrés, während er fragte, warum ich ins SelfSatsang kam. Es wirkte, als ob Gott in seiner Mächtigkeit und Tiefe seine Beachtung in diesem Weltall allein und direkt nur auf mich gerichtet hätte, indem Pablos Augen tief in meine eigenen schauten. Die Tränen fluteten in meine Augen, und während sie auf meine Wangen strömten, sagte ich das Gesagte mit brechender Stimme “Ich will mit dem Göttlichen verschmelzen…” Ich hätte noch weitergemacht “…bleibend, damit ich anderen mehr helfe”, aber ich konnte nicht. Ich erfuhr nur die Anwesenheit des Göttlichen, während die Tränen mein Gesicht entlang liefen —und gleich sah ich sogar Pablos in weiß gehüllte Gestalt laufend in das gemeinsame Meditationszimmer. Das war ein Augenblick, der das vorher erweckte innere Gefühl von mir besiegelte, daß ich mächtige Hilfe vom Göttlichen bekommen werde, durch diesen Mann. Vorher hatte ich Sai Baba gebeten, mir in einer schwierigen Lebenslage von mir zu helfen, und ich erfuhr dies als Antwort. Ich ging ja zu Pablos SelfSatsangs einige Male im Frühling und Sommer 2011. Ich erzähle gerne eigene Erfahrungen von mir, um sie zu inspirieren, die in ihrem Geist zweifeln. Ich fügte hier hinzu, daß das Herz nicht zögert, es denkt nicht (wie der Geist): es fühlt und weiß somit. Ich habe zahlreiche Veränderungen in mir selbst in eine besserer Richtung bemerkt. Physische Krankheiten sind mir nicht eigen, aber ich habe dennoch Fortschritt bemerkt. Auf der physischen Ebene hat sich meine Sicht klar verbessert (ich werfe häufig die Brille weg), die Haut von mir ist durch und durch bemerkenswert viel weicher, seidener, ich habe viele Kilos abgenommen, ohne abzunehmen, in dem Körper von mir ist dasselbe Gefühl von Leichtigkeit wie als Kind. Ich weiß besser, was ich essen soll, was ich brauche. Die Jahre angedauert habende schlechte Angewohnheit von mir, das Nägelkauen, hörte ganz spontan auf, nach der ersten Sitzung. Dies beschreibt meiner Meinung nach schon als recht einzelne Sache, was für einen Frieden bereits die Teilnahme an einer Sitzung ins Innerste bringt. Auf der Gefühlsebene bin ich ausgeglichener, fest, vertrauend. Tiefes Vertrauen hat in mir Wurzeln geschlagen, mein Selbstvertrauen hat sich besonders verbessert, bleibend. Es ist nicht während dieser Monate abgehauen, obwohl ich in einer genau bekannten, aber nicht näher genannten menschlichen Beziehung von mir sehr kräftige Muster durchgegangen bin. (Nebenbei gesagt: ich hoffe, daß Du nicht nur schnell diese Wörter durchliest —sondern sie erfühlst, eine Sache mit einem Mal, wie es sich für Dich selbst anfühlte, wenn wirklich irgendeine der von mir erwähnten Veränderungen sich an Deiner eigenen Stelle ereignet hätte. Wüßtest Du es zu schätzen, würdest Du Freude erfahren? Ich schwanke nicht, ich fürchte nicht wie vorher. Ich bin mir meiner eigenen Kräfte besser bewußt. In meinem Selbst vom Göttlichen. Während ich vom Göttlichen spreche, meine ich damit die im Innersten von jedem auftretende Göttliche Grundlage, reines nur Bewußtsein —ich verweise auf keine Glaubensrichtungen. Die Fähigkeit zum Wahrnehmen der Anwesenheit des Göttlichen hat sich wesentlich vermehrt. Ich bin wie im Zustand des ruhigen inneren Lächelns, des Glücks und der Sicherheit, der Liebe und des Sorgens sowie der Sicherheit, die ganze Zeit. Zeitweise kann ich nur ein für allemal nicht aufhören mit dem Lächeln. (Wenn ich eine Katze wäre, schnurrte ich bestimmt mit lautem Schnurren vom Morgen bis zum Abend). Ich bin entspannter. Ich bin friedlich begeistert von Dingen, ich kam weg von dem lang angedauert habenden Zustand der Stagnation. Ich genieße die stärker gewordene. Naturverbindung von mir. In meiner eigenen alltäglichen Arbeit habe ich mehr Hilfe durch mich bekommende Menschen bemerkt. Die durch Pablo zu mir gekommene Hilfe hat direkt so gewirkt, daß ich selbst mehr Menschen helfen kann. Ich begegne Menschen auf einer “tieferen” Ebene. Eine genau bekannte, aber nicht näher genannte Wirkung, die als Folge von Pablos Situngen gekommen ist und die ich dankbar bemerkt habe, ist die zugenommene Geduld —am klarsten bemerkt man sie in menschlichen Beziehungen und auch in der Disziplin der geistigen Übungen. Ich bleibe mehr als vorher im Zustand der Liebe, ohne daraus wegzurutschen. Ich erinnere mich bewußter an die Liebe und das Göttliche. Ich bin mir des Göttlichen jetzt mehr in mir selbst bewußt als vor den SelfSatsangs. Ich drücke das auch in den Werken von mir aus. Meine Beziehung zu meinen Angehörigen ist echter geworden, ich bin mehr in dem Herzen von mir, meine Fähigkeit zum Mitgefühl hat sich verbreitert. Ich bin froher. Ich erfahre die Bedrängung der anderen mehr mich selbst berührend, die Hilfsbereitschaft von mir hat sich vertieft. Ich sehe die allüberallige Einheit klarer. In den Meditationen 2 komme ich einfacher und schneller in einen tiefen Zustand. Recht viel bleibende Entwicklung in einer positiven Richtung ist also in kurzer Zeit passiert. (Diese Dinge wirken in Teilen unglaublich, da man sie jetzt vom Sichtfenster der Maschine als seine eigenen Erfahrungen liest. Aber so ist dies alles jetzt nur an diesem Punkt entstanden.) Die von Pablo gegebenen geistigen Übungen öffnen mich der Dankbarkeit gegenüber Gottes dauernder Gnade und Sorge. Ich empfinde das Göttliche direkt auf seine Schöpfung durch mich strahlend, während ich diese Übungen mache. Ich bin für sie recht dankbar. Ich bin mir dessen bewußt, daß uns Hingabe, Demut und Vertrauen. gegen das Höchste eigen sein soll, somit können wir auch einen Teil jener grenzenlosen Gnade kennen, was allen erreichbar ist. Man soll nur Anstrengungen unternehmen, sich mit Hilfe der Liebe zu öffnen, um das Göttliche zu erfahren, das Selbst ist. Die von Pablo gegebenen Übungen entfernen völlig den Geist, der dem Erfahren des Selbsts im Weg steht. Dann kann man des Selbsts Wirklichkeit erleben, mit Hilfe regelmäßiger Übung, immer tiefer und tiefer.
Ich unterziehe andauernd auch Pablos Aktionen als Person einer intensiven Untersuchung, tut er selbst das, was er sagt usw. Ich bin wirklich beeindruckt und überzeugt von seiner Gebundenheit an die Göttliche Wahrheit und Liebe. In ihrem Ausdruck auch in den kleinsten praktischen Dingen. Als Ehren und Beachtung alles Lebens, aller Menschen. Seine Arglosigkeit, Reinherzigkeit und Echtheit strahlt durch jede seiner Gesten und Handlungen. Es ist schon an sich ein Segen, im Feld seines Wirkungskreises sein zu dürfen, denn bereits das läßt den eigenen Geist in aller Ruhe auf das Göttliche richten, während Freude, Schönheit und Liebe im Herz vibrieren. Die Anwesenheit des Göttlichen wirkt so warm-weich in Pablos Gesellschaft, daß es ziemlich einfach ist, sich mit seiner kindeigenen Fähigkeit, in diesem Augenblick anwesend zu sein, zufrieden, ohne etwas zu verurteilen, vereinen kann. Einen Eindruck machte auch seine Bescheidenheit gegenüber materiellem Besitz, während seiner Verwendung der Spenden der Sitzungen direkt, um mehr Menschen zu helfen, was ja eine natürliche Handlung für eine dienstfertige Person ist, der ein mitfühlendes Herz eigen ist. Ich war mir auch seines Wissens meiner Gedanken und Gefühlszustände bewußt, Worte mußten nicht viel gemacht werden. Wegen der Wirkung der SelfSatsangs bin ich disziplinierter, geistige Übungen zu machen. Die Teilnahme an SelfSatsangs brachte mich bleibend dazu, mich zu erinnern, den Göttlichen zu erleben und zu sehen. Ich sage “bleibend”, weil dieser Bewußtseinszustand nicht abgeklungen ist, obwohl schon Monate vergangen sind. Die Tage gerade nach den Sitzungen waren, mit einem Wort gesagt, “himmlisch”, es gab einen konkreten Vorgeschmack auf den wirklichen bleibenden Seinszustand von uns, dessen Erfahrung wir, ein jeder mit seinem eigenen Tempo und auf unsere Art und Weise, dabei sind, zu öffnen. Er lotste gegen Begeisterung und das Schaffen, eigene geistige Übungen zu machen, mit immer größerer Hingabe. Das Befinden war immer recht friedlich und still, viele Tage nach den Sitzungen, besonders Göttlich. Der Geist war besonders still, ohne irgendwelche Sorgen und Probleme. Der Zustand war klar auf den anwesenden Augenblick konzentriert und auf seine Annahme als zufrieden, ohne irgend etwas anderes zu wollen.
Die Sehnsucht nach der Verschmelzung mit dem Göttlichen wurde unermeßlich tiefer und tiefer. Ich war mir schon länger dessen bewußt geworden, daß ich nicht leben kann ohne bewußte Verbindung zu Gott, aber jetzt, während einer genau bekannten, aber nicht näher genannten Sitzung, verankerte sich diese Wahrheit so tief in meinem Bewußtsein, daß sie eine Bindung auf ganz neue Art und Weise hervorrief. Ich verpflichtete mich, alles mir Mögliche zu tun, um mein Selbst zu erkennen. Ich unternehme Anstrengungen dafür, daß ich der Liebe gewährte, die oberste und tiefste Wirkerin zu sein, die Leiterin meiner Gedanken, Worte und Taten. Ich halte das nicht für ein wichtiges Ziel irgendwo da in der Zukunft, sondern ich verpflichte mich, zu leben, als Anwesende, und das Beste von mir jetzt zu machen, indem ich mich ständig an die Liebe erinnere. Ich meine, daß ich ein ganz gewöhnliches Leben lebe, mit Aufs und Abs, aber mehr an Hand von Wahrheit und Liebe. “Wahrheit” (Sathya) war auch ein starkes Thema in machen Sitzungen, wie auch die Göttliche Liebe (Prema). Das Gewissen von mir klopft heutzutage mit bemerkenswert lauterer Stimme an als vorher, da ich mir meines Machenden gegen die Wahrheit bewußt bin. komme ich einfacher und schneller in einen tiefen Zustand. Recht viel bleibende Entwicklung in einer positiven Richtung ist also in kurzer Zeit passiert.

zurück zum Inhaltsverzeichnis

Vorwort aus Freiburg
“Ein Rückblick
…Zweifellos hat sich viel in mir und um mich herum getan.
Wem habe ich das wohl zu verdanken?
Schön, dass es dich gibt, Pablo!…”

Freiburg, 09.08.2006

Schon viele Heilungssitzungen durfte ich bei Pablo erleben.
Begonnen hat alles mit einem Vortrag über geistiges Heilen in der UMA-Akademie.
Ich fühlte mich durch “irgendwas” so stark angezogen, dass ich gar nicht anders konnte, als dort hin zu gehen.
Pablos Arbeit machte mich neugierig und ich nahm schließlich Einzelsitzung bei ihm.

Es war seltsam. Noch bevor ich die Meditation begann, entdeckte ich ein Verhalten an mir, was ich in dem Maße nicht kannte. Ich bewegte mich so vorsichtig, als hätte etwas kaputt gehen können, schaute um mich und schämte mich, fast wie ein kleines Kind. Es war alles so anders. Aber ich fühlte mich wohl.
Ich genoss den Duft, die Stille, das Sanfte und das Weiche um mich herum.
Ich fühlte mich geborgen.
Während der Heilungsmeditation spürte ich die Öffnung des Scheitelchakras und einen Energiestrom nach oben, der wie ein Magnet wirkte.
Licht und Dunkel wechselten sich ab, mit wunderschönen Blumengebilden und Bilder unterschiedlichster Orte tauchten auf, z.B. Wasser-, Wald-, und Berglandschaften, Kirchen, Klöster, Burgen, das Weltall und die Begegnung mit diversen Tieren.
Diese Gebilde entstanden, veränderten sich und lösten sich wieder auf.
Wärme strömte durch meinen Körper und manchmal durchfuhr mich ein Schauer und hinterließ ein prickelndes Gefühl am ganzen Körper.
Oder ich schien immer höher zu schweben.
Hände, Füße, Arme und Beine fühlten sich taub an, was allmählich verging, als ich wieder im Hier und Jetzt ankam.
Danach fühlte ich mich völlig ausgeglichen, zufrieden, frei und leicht.
Ich war wie aufgeladen. Dies hielt ca. 2-3 Tage an.

Auf ähnliche Art und Weise erlebte ich viele weitere Sitzungen bei Pablo.
Meine Gedanken und Gewohnheiten begannen sich zu ändern.
Immer häufiger befasste ich mich mit existenziellen Fragen, las viel, hörte und sang Mantren, machte Rückführungen, besuchte Retreats und widmete mich intensiv den Hatha-Yoga.
Nie werde ich vergessen, wie ich zur Bhagavad-Gita kam. Ganz plötzlich, spontan, direkt, unmittelbar. Ein Mann begegnete mir, übergab mir die Gita und zog von dannen. Was ich ihn dafür gab war gering, verglichen mit dem Wert dieses Buches. Das war ein großes Geschenk!

Schließlich ereignete sich ein intensiver Kontakt zu Pablo. Ich machte wertvolle Erfahrungen, z.B. im Gebet und er brachte mir tiefe Erkenntnisse über Mystik und Spiritualität.

Zu jener Zeit war ich in der Lage, mich plötzlich punktuell binnen von Sekunden auf eine Sache zu konzentrieren. Das konnte ich im selben Moment als außenstehender Betrachter wahrnehmen. Das war fantastisch!
Auch Fernheilung wurde mir und meiner Mutter zuteil, die sich unmittelbar auswirkte und spürbare Erleichterung brachte.

Während der Heilungsmeditationen begleiteten mich oft starke Herzschmerzen, die in den linken Arm bis in die Hand ausstrahlten. Zum Teil waren sie fast unerträglich. So z.B. an einem Info-Abend, an dem auch Dr. Thomas Hoffmann und Michael Blauka anwesend waren. Die anschließende Heilungssitzung wurde gegen Ende zur Qual. Zunächst blieben die Schmerzen noch ca. 2-3 Stunden bestehen.
Später lösten sie sich bereits am Ende einer Meditation auf, Jetzt kommt es nur noch selten vor.
Alsbald lege ich eine längere Pause ein, in der ich nur las und betete.
Ich wollte mich gezielt von Allem distanzieren, vom Zen, vom Bhajan-Singen, vom Yoga und der Meditation −ohne es zu bewerten. Ich wollte wissen, ob und was
sich verändert oder mit mir geschieht.
Daraus erwuchs in der Tat ein verlangen, nämlich ein tiefes Bedürfnis an dem von Pablo begleiteten Retreate in Lanzerote teilzunehmen.
Seither besuche ich regelmäßig die Heilungssatzangs bei ihm.

Ein bemerkenswertes Erlebnis wurde mir zuteil. Mit einer Rosenblüte in die offene Hand gelegt zu meditieren, bedeutet, schlechtes Karma abgeben zu können!
Das vollzog sich eines jenen Abends am Ende der Meditation.
Plötzlich fühlte es sich an, als ob ein kräftiger Stromschlag von der linken Schulter über den Arm bis zur Hand hindurch ging. Ich vernahm ein deutliches Zucken.
Anschließend brachte ich die Rose zur Dreisam und setzte sie vorsichtig ins Wasser.

Ich empfand so viel Liebe und Dankbarkeit für diese Blüte, die sich von mir entfernte!
Ich schaute ihr noch lange nach.

Die Musik war stets ein probates Mittel zur Einstimmung auf die Meditation.
Mir half das sehr, alles um mich herum zu vergessen! Ich genoss es herab zusinken in die Tiefe, um von dort immer höher aufzusteigen bis ins Unendliche.
Innerhalb der “Traumwelten” nahm ich Pablo oft als klaren, kühlen Windhauch, oder als grelles Licht war.
Die Energie spürte ich mittlerweile extrem deutlich an Händen, Füßen, Gesicht und Scheitelchakra. Manchmal brannten die Fußsohlen fürchterlich, die Hände verkrampften sich scheinbar und das Gesicht fühlte sich völlig verzerrt an, als ob sich alles verschieben würde.
Den gesamten Körper spürte ich bis zur Nasenspitze nicht mehr.
Es fiel mir schwer wieder zurück zu kommen.
Die Extremitäten kamen mir wie gelähmt vor.
Danach fühlte ich mich gereinigt, voll Licht, das aus mir herausstrahlte. Ich leuchtete.

Mögen mich jene Eindrücke, in bisher nie da gewesener Intensität, weiter begleiten.

Schön, dass es dich gibt, Pablo!
Wem habe ich das wohl zu verdanken?

Agnes
P.S.: Während ich alles niederschrieb, öffnete sich das Scheitelchakra und ein Energiestrahl führte nach obern, der wie ein Magnet wirkte.

zurück zum Inhaltsverzeichnis

Flag Counter